Materialsammlung (Kopien und Originale) für eine Biografie Schirrmann bzw. eine Serie von Alfred F. Tryzna anlässlich des Jugendherbergsjubiläums 1874-1923
Vollständigen Titel anzeigen
NL Tr, 18
Schirrmann, Kasten 2, Akte I
NL Tr Alfred F. Tryzna
Alfred F. Tryzna >> 02.00.00.00 RICHARD SCHIRRMANN & DJH >> 02.01.00.00 Quellenmaterial >> 02.01.01.00 Richard Schirrmann
(1874 - 1961), 1982-84
Enthält: Enth.u.a.: Kopie aus der Chronik der Stadt Lüdenscheid 1929; dgl. Wanderführer Jugendherberge Lüdenscheid, 1961; Zeitleiste Jugendherbergswesen in Lüdenscheid, 1982; Schirrmann Familienstammbaum; Entwicklungsdaten des deutschen Jugendherbergswesens; Zusammenstellung von Berichten und Kritiken von ehemaligen Schülern und Freunden; Kopien von Aufsätzen zu den ersten Wanderfahrten; "Vom Jugendwandern und welchen Gewinn ich mir davon verspreche - Volksschülerherbergen" Pädagogische Abhandlung von Richard Schirrmann, 1909; Feldpostbriefe Schirrmanns an seine Familie, 1916, 1918; Kopien aus dem Sauerländischen Gebirgsboten zum Jugendwandern dgl. Spendenzusage der Firma Krupp (schlechtleserliche Kopie); Unterlagen zu Heinrich Kemper und seine Jugendherberge in Remscheid (1912-28); Textauszüge aus "Meine Wanderschuhe plaudern"; "Von Jugendherbergen und Jugendwandern - Ein Weg zur Wiederaufrichtung der deutschen Volkskraft"; Kopie des Berichts zur Jahresversammlung Deutsche Jugend-Herbergen Zweigausschuss Sauerland 1919; Jugendherberge "Lug ins Land" in Werdohl-Remmelshagen mit Foto; Kopie des Artikels "Jugendherbergswerk in Not", 1922.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ