Protokoll Nr. 39/78.- Sitzung des Politbüros am 10. Oktober 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46285
DY 30/J IV 2/2A/2180
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1978 >> Oktober >> Protokoll Nr. 39/78.- Sitzung des Politbüros am 10. Oktober 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1746 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2180 Beschlussauszüge: DY 30/4850 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über den Briefwechsel des Generalsekretärs des ZK der SED mit dem Generalsekretär des ZK der KPdSU - 3. Bericht über den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen Kosmosfluges UdSSR und DDR und über die Rückkehr des Kosmonauten der DDR, Sigmund Jähn, in die Heimat in Begleitung seines Kommandanten Waleri Bykowski, sowie ihre Reise durch mehrere Bezirke der DDR - 4. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Generalsekretärs der Arabischen Sozialistischen Baathpartei und Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, Hafez al Assad, an der Spitze einer Partei- und Regierungsdelegation der Syrischen Arabischen Republik in der Deutschen Demokratischen Republik von 1. bis 4. Oktober 1978 - 5. Verlauf der ersten Woche der Allgemeinen Debatte der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 25. bis 29. September 1978 und die Tätigkeit der Delegation der DDR - 6. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Belgischen Sozialistischen Partei vom 25. bis 30. September 1978 in der DDR - 7. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 - 8. Zusammensetzung der Kulturkommission beim Politbüro des ZK der SED - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1746 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2180 Beschlussauszüge: DY 30/4850 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über den Briefwechsel des Generalsekretärs des ZK der SED mit dem Generalsekretär des ZK der KPdSU - 3. Bericht über den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen Kosmosfluges UdSSR und DDR und über die Rückkehr des Kosmonauten der DDR, Sigmund Jähn, in die Heimat in Begleitung seines Kommandanten Waleri Bykowski, sowie ihre Reise durch mehrere Bezirke der DDR - 4. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Generalsekretärs der Arabischen Sozialistischen Baathpartei und Präsidenten der Syrischen Arabischen Republik, Hafez al Assad, an der Spitze einer Partei- und Regierungsdelegation der Syrischen Arabischen Republik in der Deutschen Demokratischen Republik von 1. bis 4. Oktober 1978 - 5. Verlauf der ersten Woche der Allgemeinen Debatte der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 25. bis 29. September 1978 und die Tätigkeit der Delegation der DDR - 6. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Belgischen Sozialistischen Partei vom 25. bis 30. September 1978 in der DDR - 7. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 - 8. Zusammensetzung der Kulturkommission beim Politbüro des ZK der SED - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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