Bitte des Pfarrers zu Pettstadt (Lk Bamberg) um Erlaubnis zur Verwendung der dem Gotteshaus ebenda von Domkapitular Wilhelm Ulrich von Guttenberg vererbten 100 fl. zum Abtrag einer Schuld beim Aufseßschen Seminar.
Vollständigen Titel anzeigen
Hochstift Bamberg, Geistliche Regierung, Akten und Bände, Nr. 3144
unverzeichnet; Neuverz. Akten Nr. 02895
Hochstift Bamberg, Geistliche Regierung, Akten und Bände
Hochstift Bamberg, Geistliche Regierung, Akten und Bände >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Hochstift Bamberg, Zentralbehörden >> Aktenplan Geistliche Regierung >> 5. Pfarreien und Messbenefizien (mit Schulaufsicht) >> 5.2 Pfarreien im Bistum Bamberg >> 5.2.87 Pettstadt
1767
Akten
deutsch
Bamberg, Geistliche Regierung
Bamberg, Aufseßsche Seminar
Guttenberg, Wilhelm Ulrich von
Pettstadt (Lk Bamberg), Pfarrei
Pfarrei, Pettstadt (Lk Bamberg)
Schuldsache, Pfarrei Pettstadt (Lk Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
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