Bischof Matthias von Speyer bekundet, dass Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz ihm die Hälfte an Schloss und Stadt zu Rotenberg (-burg) treuer Dienste wegen zum Nießbrauch auf Lebenszeit überantwortet hat, nachdem er dem Pfalzgrafen zudem eine Verschreibung über jährlich 200 Gulden Dienstgeld überantwortet hatte, die dieser zu geben pflichtig war. Bischof Matthias verspricht, in rechter Gemeinschaft mit Kurfürst Friedrich - nach seinem Tode mit seinem Sohn Philipp und ihren Erben - zu Rotenberg zu sitzen und sich an die im Hauptbrief gegebenen Bestimmungen zu halten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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