Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht...: Gau Hamburg
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NS 22/1052
BArch NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP
Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> Registratur bis zur Neuorganisation der Reichsorganisationsleitung (1927 - Juli 1932) >> Organisationsabteilung I (Reichsorganisationsleiter I) >> Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht...
1927-1932
Enthält u.a.:
Oppositionelle Strömungen innerhalb der NSDAP; Beschwerden und Vorwürfe gegen die Gauleitung, 1928-1931
Ernennung des Pg. Kaufmann zum Gauleiter, Apr. 1929
Vereinigung der Gauorgane "Hamburger Volksblatt" und "Hansische Warte", 1929
Frage der Organisation der im "Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband" (DHV) vertretenen Nationalsozialisten, 1928
Lagebericht der Gauleitung, März 1931
Organisationsplan der Gauleitung, Jan. 1931
Parteipropaganda in den Monaten Mai - Juli 1932 (Tätigkeitsbericht der Gaupropagandaleitung), 1932
Kritik der Gauleitung am Völkischen Beobachter wegen dessen Stellungnahme für die Reemtsma AG anlässlich des Prozesses Reemtsma AG ./. Levita, 1932
Wirtschaftspolitik der NSDAP; Kritik der Schriftleitung des nichtamtlichen Gauorgans "Hamburger Tageblatt" an den wirtschaftspolitischen Vorstellungen und Taktiken der Parteisachverständigen, 1931
"Grundeigentümer-Verein von St. Georg und Umgegend": Beschwerde über die Gauleitung wegen der unzulänglichen Vertretung des Grundeigentums in der NSDAP-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft, 1932
Oppositionelle Strömungen innerhalb der NSDAP; Beschwerden und Vorwürfe gegen die Gauleitung, 1928-1931
Ernennung des Pg. Kaufmann zum Gauleiter, Apr. 1929
Vereinigung der Gauorgane "Hamburger Volksblatt" und "Hansische Warte", 1929
Frage der Organisation der im "Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband" (DHV) vertretenen Nationalsozialisten, 1928
Lagebericht der Gauleitung, März 1931
Organisationsplan der Gauleitung, Jan. 1931
Parteipropaganda in den Monaten Mai - Juli 1932 (Tätigkeitsbericht der Gaupropagandaleitung), 1932
Kritik der Gauleitung am Völkischen Beobachter wegen dessen Stellungnahme für die Reemtsma AG anlässlich des Prozesses Reemtsma AG ./. Levita, 1932
Wirtschaftspolitik der NSDAP; Kritik der Schriftleitung des nichtamtlichen Gauorgans "Hamburger Tageblatt" an den wirtschaftspolitischen Vorstellungen und Taktiken der Parteisachverständigen, 1931
"Grundeigentümer-Verein von St. Georg und Umgegend": Beschwerde über die Gauleitung wegen der unzulänglichen Vertretung des Grundeigentums in der NSDAP-Fraktion der Hamburger Bürgerschaft, 1932
Reichsorganisationsleiter der NSDAP (ROL), 1928-1945
Akte
deutsch
vgl. auch NS 22/1068
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Reichsleitung (Tektonik)
- Reichsorganisationsleiter der NSDAP (Bestand)
- NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP (Gliederung)
- Registratur bis zur Neuorganisation der Reichsorganisationsleitung (1927 - Juli 1932) (Gliederung)
- Organisationsabteilung I (Reichsorganisationsleiter I) (Gliederung)
- Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht... (Serie)