Familienarchiv Keller (Bestand)
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FA Keller
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.1 Familienarchive
1804-1960
Kurzbeschreibung Familienarchiv Keller: Dokumentierte Personen: Johann Nepomuk (1804-1860), hzgl. Leuchtenbergischer Kabinettsrat; Hermann (1806-1888), kgl. bayer. Oberkriegskommissär 1. Kl.; Eugen (1843-1938), Generalleutnant; Friedrich (1873-1960), Diplomat, und Irene (1880-1965) geb. v. Landmann; Casimir (1879-1945), Major; Anna (1883-1918) geb. Halder; Dr. jur. Eduard Hassold (1810-1874); Antoinette (1881-1979) geb. Kraft; Dr. Robert (1906-1940), Jurist und Volkswirt; Dr. Rupprecht (1910-2003); Dr. Theodor (1914-1975), Elektroingenieur; Familie Kraft; Familie Hassold; Familien von Heiligenstein und Hartmann Inhalt des Familienarchivs: Ahnentafel; Stammbäume; Familienforschung; Grabstätten; persönliche Unterlagen der Familienmitglieder; Zeugnisse; Orden; Korrespondenz; Fotos der Familienmitglieder und anderer Personen (u.a. Ignaz von Döllinger, Mitglieder des bayer. Königshauses); Postkarten mit Münchner Motiven; Kochrezepte; "Selbstbiographie" von Hermann von Keller; Unterlagen von Eugen von Keller (v.a. Korrespondenz, u.a. Paul von Hindenburg, Friedrich Frhr. von Zoller, Kronprinz Rupprecht von Bayern, Konrad Krafft von Dellmensingen, Fürst Otto von Bismarck, Joseph von Maillinger, Robert von Landmann, Prinz Alfons von Bayern, Prinz Leopold von Bayern), Kellersches Gedenkbuch; Friedrich und Irene von Keller (u.a. persönliche Unterlagen, Laufbahndokumente, Entnazifizierung, Korrespondenz u.a. Heinrich Brüning, Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Hans Ehard, Kronprinz Rupprecht von Bayern, Josef Magnus Wehner, Franz Dessauer, Papst Pius XII., Prinz Adalbert von Bayern, Hanns Seidel, Heinrich von Brentano, Hippolyt Frhr. von Poschinger von Frauenau, Franz Halder, Elly Ney, Prinz Konrad von Bayern, Prinzessin Bona Margharita von Bayern, Bernhard von Bülow, Gustav Stresemann, Otto Meissner, Robert von Piloty, Hjalmar Schacht, Hermann Graf Keyserling, Albert Graf Bernstorff, Prinzessin Irene von Preußen, geb. Prinzessin von Hessen-Darmstadt, Franz von Papen, Dodo von Seeckt, Wilhelm Hausenstein, Hans Luther, Prinz Friedrich Christian von Sachsen, Konstantin Frhr. von Neurath, Karl Vossler, Ernst Frhr. von Weizsäcker, Karl von Below; Manuskripte und Publikationen, Notiz- und Tagebücher, Lebenserinnerungen, berufliche Unterlagen (Friedensverhandlungen in Versailles, Konferenz von Spa, Gesandtentätigkeit, Fotos, Sammlungen; Unterlagen von Irene von Keller (Tagebuch) Weitere Bestände: Abt. V Familienarchive von Auer, von Breslau, von Landmann
Familienarchiv Keller
Dr. Josef Anker
240
Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ