Zeitzeugengespräch mit Gunter Fengel (1938 - 2021), geführt von Matthias Klotz
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SSAA, DPE 60
DPE Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
Dokumentation persönlicher Erinnerungen (Zeitzeugengespräche)
16. März 2016, 2021
Enthält:
- Ohrfeige von Bischof Ehrenfried bei der Firmung 1949
- Nüchternheit vor dem morgendlichen Gottsdienstbesuch
- Erwähnung von Kaplan und Pfarrer Schellhorn
- Kleiderfabrikanten Anton Albert und Heinrich Molls
- Fliegerangriffe in Damm, Voralarm und Hauptalarm
- Amerikaner in Frammersbach, Einmarsch am Ostersonntag
- Rückverlegung des Wohnsitzes nach Damm, März 1946
- Notkirche in Damm, nachdem die eigentliche Kirche zerstört war
- vorübergehende Unterkunft in Ringheim, nachdem das Wohnhaus in der Frohsinnstraße zerstört war
- Backsteine abklopfen, Umzug in das Haus in Damm, vorerst nur ein Raum, 1949
- Anbau einer Altane am Haus Schloßgasse 19, 2004
- Bekleidungstechnikerschule in Hohenstein, 1957 - 1958
- 10 Jahre in der Kleiderfabrik Aulbach, Mühlstraße 39, gearbeitet, 1958 - 1968
- Ablagefächer im Weinhaus Stegmann, Kleberstraße
- Lehre bei Schneider Anzmann in der Fürstengasse 2
- Jakob, [Naturapostel], der sich im zugeforenen Main ein Loch hackte und darin baden ging
- Säutrog (= kleines Gässchen zur Burchardtstraße) in Damm
- Stahle-Gässje (= Schillerstraße) und Linke-Gässje (Wörnerstraße)
- zufällige Begegnung mit einer Dämmerin im Spanien-Urlaub auf einem Campingplatz, 1958
- Schwarzviertel und Weißviertel in Damm
- "Michel" und "Joppes" in Damm: Michaelspfarrei und Josefspfarrei
- Schule in Damm nach dem Krieg, Mitbringen von Backsteinen
- Schulstreiche bei Rektor Friedrich, Damm
- Arbeit in der Kleiderfabrik Julius Lang, Sulzbach, mit gesundheitlichen Problemen, bis 1998
- Ohrfeige von Bischof Ehrenfried bei der Firmung 1949
- Nüchternheit vor dem morgendlichen Gottsdienstbesuch
- Erwähnung von Kaplan und Pfarrer Schellhorn
- Kleiderfabrikanten Anton Albert und Heinrich Molls
- Fliegerangriffe in Damm, Voralarm und Hauptalarm
- Amerikaner in Frammersbach, Einmarsch am Ostersonntag
- Rückverlegung des Wohnsitzes nach Damm, März 1946
- Notkirche in Damm, nachdem die eigentliche Kirche zerstört war
- vorübergehende Unterkunft in Ringheim, nachdem das Wohnhaus in der Frohsinnstraße zerstört war
- Backsteine abklopfen, Umzug in das Haus in Damm, vorerst nur ein Raum, 1949
- Anbau einer Altane am Haus Schloßgasse 19, 2004
- Bekleidungstechnikerschule in Hohenstein, 1957 - 1958
- 10 Jahre in der Kleiderfabrik Aulbach, Mühlstraße 39, gearbeitet, 1958 - 1968
- Ablagefächer im Weinhaus Stegmann, Kleberstraße
- Lehre bei Schneider Anzmann in der Fürstengasse 2
- Jakob, [Naturapostel], der sich im zugeforenen Main ein Loch hackte und darin baden ging
- Säutrog (= kleines Gässchen zur Burchardtstraße) in Damm
- Stahle-Gässje (= Schillerstraße) und Linke-Gässje (Wörnerstraße)
- zufällige Begegnung mit einer Dämmerin im Spanien-Urlaub auf einem Campingplatz, 1958
- Schwarzviertel und Weißviertel in Damm
- "Michel" und "Joppes" in Damm: Michaelspfarrei und Josefspfarrei
- Schule in Damm nach dem Krieg, Mitbringen von Backsteinen
- Schulstreiche bei Rektor Friedrich, Damm
- Arbeit in der Kleiderfabrik Julius Lang, Sulzbach, mit gesundheitlichen Problemen, bis 1998
Archivale
Name: Fengel Gunter
Fengel Gunter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ