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B Rep. 232-35 Nr. 88
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: 88 ; Kennnummer: 179
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.05. Materialsammlungen >> 03.05.06. Sonstige Materialsammlungen
1952 - 1974 (1999)
Darin: Otto Heinrich von der Gablentz: Der politische Auftrag der Kirche, Sonderdruck aus: Christliche Gemeinde und Gesellschaftswandel.- Die Zusammenarbeit - Organ der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, September-Dezember 1958.- Ideologische Mission der moralischen Aufrüstung, Berlin 1956.- Friedrich Langenfaß: Dürfen wir die Vergangenheit totschweigen, Sonderdruck aus: Zeitwende - die neue Furche, 29. Jahrgang Heft 11, 1958.- Helmut Gumtau: Walther Ratenau, Sonderdruck aus: Berliner Arbeiterblätter für die Deutsche Volksfürsorge, Heft 19, 1962.- Rudolf Augstein: So stell ich mir die Christen vor, Mitschrift eines Vortrags in der Kongresshalle Berlin, 1965.- Deutscher Koordinierungsrat (Hrsg.): Warum besondere religiöse Jugendunterweisung über Kirche und Israel?, [1950].- Das Konzil zu Konstanz, Sonderdruck des Südkuriers, 1964.- Hannah Vogt: Die Kollektivscham der Deutschen, Sonderdruck aus: Gesellschaft - Staat - Erziehung, Heft 2, 1962.- Hans Espe: Die Bedeutung der Strafe im Erziehungswesen der Gegenwart, Sonderdruck aus: Bildung und Erziehung, Heft 10, 1955.- Horst Symanowski: Kirche und Arbeit, o.O., o.J..- Hans Espe: Schulerziehung und Erwachsenenbildung als europäische Aufgabe, Manuskript-Sonderdruck, o.J..- Heinrich Böll: Der Preis der Versöhnung, Rede zur Woche der Brüderlichkeit, 1959.- Hans Stempel: Das Wagnis der Brüderlichkeit, Sonderdruck aus: Kirche in der Zeit, 1960.- Bernhard Ohse: Brot für die Welt, Berlin 1959.- Heinz Kloppenburg: Ist unsere deutsche Gewissensnot schon überwunden?, Vortrag vor der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Hamburg 1959.- Die Versöhnung - unabhängige Blätter für Verständnis, Vertiefung und Erneuerung, 3. Jahrgang Nr. 4, 1952.- Franklin Littell: Die Kunst zu diskutieren, Sonderdruck aus: Zeitwende - die neue Furche, 28. Jahrgang Heft 9, 1957.- Friedrich Sieburg: Der kalte Kulturkrieg, Sonderdruck aus: Die Gegenwart, Nr. 225, 1955.- Evangelische Welt, 10. Jahrgang Nr. 2, Bielefeld 1956.- Una Sancta Communitas, Sonderdruck aus: Gesellschaft - Staat - Erziehung, 2. Jahrgang Nr. 6, 1957.- Deutsche Lehrerbriefe, 1. Jahrgang Nr. 7/8, 1953.- Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen (Hrsg.): Volk an Gewehr - Bilder und Parolen von der Militarisierung der Sowjetzone, o.J..- Sozialkundebriefe für Jugend und Schule, Ausgabe C/7, 1956.
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitte (u.a. zu Situation der Schwarzen in Amerika, Schulpolitik, NS-Verbrecher).- Reden.- Grußworte zur Woche der Brüderlichkeit (WdB).- Konzepte (u.a. zum Verhältnis der Gesellschaft zur jungen Generation, Kampf gegen Rassendiskriminierung).
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitte (u.a. zu Situation der Schwarzen in Amerika, Schulpolitik, NS-Verbrecher).- Reden.- Grußworte zur Woche der Brüderlichkeit (WdB).- Konzepte (u.a. zum Verhältnis der Gesellschaft zur jungen Generation, Kampf gegen Rassendiskriminierung).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 7 Organisationen und Vereine (Tektonik)
- B 7.3 Vereine und Verbände (Tektonik)
- B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Bestand)
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- 03.05. Materialsammlungen (Gliederung)
- 03.05.06. Sonstige Materialsammlungen (Gliederung)