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Klöster in den Diözesen Mainz und Trier (Abschriften von Urkunden und Akten)
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Urkundenabschriften zum Zisterzienserkloster Eberbach [Eltville], insbesondere zur Güterverwaltung, (1168-1366); König Adolf von Nassau befielt der Stadt Oppenheim, das Kloster Eberbach und seine Güter zu schützen, (1293); Urkundenabschriften zum Prämonstratenserkloster Ilmstadt, (1250-1250); Kardinallegat Richard schenkt dem Kloster S. Jacobsberg bei Mainz verschiedene Reliquien, (1114); Papst Alexander IV. bestätigt dem Kapitel von S. Paulin zu Trier Patronatsrechte zu Mesenich, Sirzenich, Ensch, Kirf [alle Kreis Trier-Saarburg],(1260); Urkundenabschriften zum Stift Pfaffen-Schwabenheim [Kreis Bad Kreuznach], (1130-1436); Papst Honorius III. (?) nimmt das Stift Pfaffen-Schwabenheim in seinen Schutz, (1223 ?); Urkundenabschriften zum Kloster Dahlheim bei Mainz, (1199, 1266-1519); Papst Honorius III. (?) nimmt das Kloster Dalheim in seinen Schutz, (1223 ?); Papst Martin IV. (?) bestätigt dem Kloster Dalheim seine Privilegien, (1281 ?); Urkundenabschriften zum Stift S. Maximin zu Trier, (1256, 1268, 1496); Weistum der Rechte zu Emmel bei Wiltingen [Kreis Trier-Saarburg], (1388); Protokoll des Jahrgedings des S. Maximiner-Hofes zu Medernach [Luxemburg], (1494); Weistum zu Bretzenheim [Mainz-Bretzenheim], (1578)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Richard
Alexander IV., Papst
Honorius III. (?), Papst
Martin IV. (?), Papst
Adolf von Nassau, König
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.