Friedrich (Fritz) Ludwig Lex (Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), geb. am 17. Juni 1792 in Saarbrücken, gest. am 21. Februar 1865 in Wiesbaden, Geheimer Rechnungskammer-Rat, verheiratet am 06. Dezember 1817 mit Christiane Elisabethe Friederike Ecker (geb. am 18. August 1797 in Usingen, gest. am 30. Juni 1875 in Wiesbaden)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 92
Mappe 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.3.16. Friedrich (Fritz) Ludwig Lex (1792-1865, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), Geheimer Rechnungskammer-Rat
Enthält u.a.: Todesanzeige von Elisabethe Lex, geb. Ecker (gest. am 30. Juni 1875); Haushaltungsnote; Fleischbuch (1845); Vortrag über Anklagepunkte Landesdeputierter Eberhard und Herr Baldus gegen Staatsminister Freiherrn von Marschall (03. Januar 1832); Büchlein "Nachricht an die Einwohner des Herzogthums Nassau über die am 2ten Mai 1831 geschehene Vertagung der diesjährigen Staendeversammlung" (Wiesbaden, Mai 1831); leere Briefbögen der Staatskassen-Direktion; 2 Einladungen zur Festfahrt (Juli 1856); 2 Tagebücher über Einnahmen und Ausgaben (1824; 1829; 1869); Dienst- und Geschäftsordnung der Staatskassen-Direktion (27. April 1825); Gedicht zum Geburtstag von Herzog Friedrich August von Nassau (23. April 1810); Mitgliedsdiplom des Vereins für Nassauische Alterthumskunde und Geschichtsforschung (31. März 1822); Statuten des Vereins für Naturkunde im Herzogtum Nassau (23. Dezember 1836); Todesanzeige von Friedrich Lex (21. Februar 1865) mit Telegramm des Sohnes Rudolph vom 21. Februar; Wiesbadener Tagblatt mit seiner Todesanzeige vom 23. Februar 1865; 2 Reisebegleitschreiben vom Staatsministerium (1858; 1860); Umschlag mit 12 Unterschriftenkärtchen; 4 Rechnungsquittungen (1839-1843); 2 Briefe (1822; 1829); Mietkontrakt (1843); 4 Schriftstücke (1859; 1865); 83 Briefe an seinen Vater, seinen Bruder Karl Adolph Lex und seinen Onkel Oberappellationsgerichtsrat Lex (1811-1817; 1830-1856)
1 Bü (6,5 cm)
Akten
Lex, Christiane Elisabethe (Lisette) Friederike, geb. Ecker, Gattin des Friedrich Ludwig Lex, 1797-1875
Lex, Friedrich (Fritz) Ludwig, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.; Geheimer Rechnungskammerrat, 1792-1865
Lex, Karl Adolph, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.; Geheimer Rat des Königs Georg V. von Hannover, 1804-1883
Lex, Karl Ludwig I., Sohn des Kanzlers Christian Lex, Gatte der Johannetta Friederika Wilhelmina Flurer; Oberappellationsgerichtsrat
Lex, Rudolf Friedrich, Sohn des Geheimen Rechnungsskammerrats Friedrich Ludwig Lex; Oberregierungsrat, 1821-1879
Marschall, Freiherr von; Staatsminister
Nassau, Herzogtum
Wiesbaden WI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.3.16. Friedrich (Fritz) Ludwig Lex (1792-1865, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.), Geheimer Rechnungskammer-Rat (Gliederung)