Ärztliche Behandlung von Hilfsbedürftigen und Versorgung mit Arzneimitteln
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A 210/59
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Besondere Aufgaben der Fürsorgeverwaltung
1925-1959
Enthält u.a.:
- Schriftverkehr vom Oktober/November 1940 betr. Krankentransport Margarete Hirsch in das städtische Hilfskrankenhaus
- Schr. des Oberbürgermeisters an die Mayer'sche Apotheke Tübingen vom 17.06.1944 betr. Arzneikosten für Hilfsbedürftige
- Schr. des staatlichen Gesundheitsamtes vom 26.04.1949 betr. Kostenübernahme bei lang dauernder Penicillinbehandlung
- Vertrag zwischen der Stadt Tübingen vertreten durch den Oberbürgermeister und Herrn Apotheker Hochstetter als Beauftragter der Tübinger Apotheker
- Schr. an das Innenministerium vom 21.09.1949 betr. Übernahme der Kosten für Arzneimittel auf die öffentliche Fürsorge
- Schr. des städtischen Sozialamts an das Finanzamt vom 07.07.1949 betr. Umsatzsteuer bei Apotheker-Rechnungen für das städtische Sozialamt
- Schr. des Innenministeriums vom 26.09.1949 betr. Gewährung von Rabatten seitens der Tübinger Apotheken bei Abgabe von Arzneimittel an Hilfsbedürftige
- Auszug aus dem Rundschreiben. Die deutsche Apothekerschaft, Bezirk Württemberg vom22.09.1940
- Schr. des Kreissozialamts Kreis Reutlingen vom 15.01.1952 betr. Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmittel
- Abschrift. Rahmenvertrag zwischen dem Verband Württemberg-Baden Landkreise, Stuttgart N, und der Württembergischen Apothekerschaft, Stuttgart W, über die Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmittel
- Nachrichtendienst DGT, 01.05.1939 503.Kosten der Beseitigung der Unfruchtbarkeit der Frauen
- Württembergische Landesfürsorgebehörde in Stuttgart. Grundsätze (Aufnahmebedingungen) für die Unterbringung von hilfsbedürftigen Personen in den Württembergischen Landesfürsorgeanstalten vom 01.12.1925
- Richtlinien für die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom Juni 1940
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Vorstands des Württembergischen Städtetags vom 24.02.1933 betr. ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen
- Schr. des Bürgermeisteramts Tübingen an die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung vom 31.05.1933 betr. freie Arztwahl für die Hilfsbedürftigen
- Erlaß des Innen- und des Wirtschaftsministeriums an das Polizeipräsidium Stuttgart, die Oberämter, die Orts- und die Bezirksfürsorgebehörden über die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom 25.01.1934 Nr. IX 2152/CI 120
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Oberbürgermeister der Stadt Halle a.d. Saale vom 15.01.1936 betr. ärztliche Versorgung und Kurkostensätze für Hilfsbedürftige
- Schr. der NSKK Inspektion der Motorsportschulen vom 08.02.1937 betr. Änderung der Heilbehandlung für Lehrgangteilnehmer
- Nachrichtendienst DGT, vom 21.05.1938; 577. Behandlung der Hilfsbedürftigen durch jüdische Zahnärzte
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn vom 13.06.1938 betr. Hausarzt im Gutleuthaus
- Mitteilungen des Württembergischen Städtetags vom 07.03. und 22.06.1933 betr. Aufstellung eines Landestarifs gemäß Art. 16 Abs. 2 RFV und Landestarif für Krankenhausbehandlung Hilfsbedürftiger
- Übereinkommen zwischen der Universität und der Stadtverwaltung über die Aufnahme und die Behandlung von Kranken in den Kliniken nach Schließung des städtischen Krankenhauses vom 15.05.1924
- Vereinbarung über die derzeitigen Verpflegungssätze und Nebenkosten vom 19.09.1938
- Schr. des Oberbürgermeisters vom 05.10.1938 an den Ärzteverein Tübingen betr. freie Arztwahl in der allgemeinen Fürsorge
- Schr. des Oberbürgermeisters an die Universitätskasse vom 19.10.1938 betr. Aufnahme von auswärtigen hilfsbedürftigen Kranken in eine Universitätsklinik
- Schr. des Gemeindetag Württemberg-Hohenzollern vom 20.10.1953 betr. Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmitteln
- Nachrichtendienst DGT vom 20.04.1942, 05.02.1943, 20.05.1943 und 05.04.1943 betr. 323. Zahnersatz in der öffentlichen Fürsorge
- Rundschreiben des Reichsgesundheitsführers vom 08.10.1940 betr. besondere Erholungsfürsorge für Kinder während des Krieges
- Schr. des Innenministeriums vom 16.05.1949 betr. Gewährung von Zahnersatz an Hilfsbedürftige
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 08.08.1953 und 02.09.1953 betr. Gewährung von Zahnersatz an Sozialrentner und an Kriegsfolgen Hilfeempfänger im Rahmen der öffentlichen Fürsorge
- Schr. des städtischen Sozialamts vom 02.10.1952 an die kassenärztliche Vereinigung Tübingen betr. Arztkosten für Fürsorgeempfänger; Abzug des 20-prozentigen Gebührennachlasses
- Niederschrift über die Beschlüsse des Bezirksfürsorgeausschusses Tübingen vom 11.01.1932 betr. Sparmaßnahmen in der öffentlichen Fürsorge
- Vertrag über die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom 29.11.1940
- Schr. der Arbeitsgem. der Wohlfahrtsbeamten vom 23.10.1951 betr. Vertrag mit der kassenärztlichen Vereinigung Württemberg-Hohenzollern über die ärztliche Versorgung der Fürsorgehilfsbedürftigen
- Schr. des städtischen Sozialamts an die Direktion der städtischen Wohlfahrtsverwaltung vom 20.03.1952 betr. Vereinbarung mit der kassenärztlichen Vereinigung
- Aktenvermerk vom 20.01.1953 betr. Krankenversicherung für die Empfänger von Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz; Verbuchung
- Der Bundesminister für Arbeit vom 15.12.1952 betr. Sachleistungen der Heilbehandlung für die unter der Beschuldigung von Kriegsverbrechen im Ausland inhaftierten deutschen Staatsangehörigen
- Schr. des Gemeindetags Württemberg-Hohenzollern vom 30.01.1953 und 06.05.1955 betr. ärztliche Versorgung der hilfsbedürftigen und zahnärztlichen Versorgung der Fürsorgeempfänger; zahnärztlicher Röntgentarif
- Schr. des Landkreistags Baden-Württemberg vom 24.01.1959 betr. zahnärztliche Versorgung für Fürsorgeempfänger; Erhöhung des zahnärztlichen Röntgentarifs und der Prothetikgebühren
- Schr. des Württembergischen Landesfürsorgeverband vom 17.12.1959 betr. Maßnahmen der Landesversicherungsanstalt Württemberg zur Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit nach õõ 1236ff RVO
- Schriftverkehr vom Oktober/November 1940 betr. Krankentransport Margarete Hirsch in das städtische Hilfskrankenhaus
- Schr. des Oberbürgermeisters an die Mayer'sche Apotheke Tübingen vom 17.06.1944 betr. Arzneikosten für Hilfsbedürftige
- Schr. des staatlichen Gesundheitsamtes vom 26.04.1949 betr. Kostenübernahme bei lang dauernder Penicillinbehandlung
- Vertrag zwischen der Stadt Tübingen vertreten durch den Oberbürgermeister und Herrn Apotheker Hochstetter als Beauftragter der Tübinger Apotheker
- Schr. an das Innenministerium vom 21.09.1949 betr. Übernahme der Kosten für Arzneimittel auf die öffentliche Fürsorge
- Schr. des städtischen Sozialamts an das Finanzamt vom 07.07.1949 betr. Umsatzsteuer bei Apotheker-Rechnungen für das städtische Sozialamt
- Schr. des Innenministeriums vom 26.09.1949 betr. Gewährung von Rabatten seitens der Tübinger Apotheken bei Abgabe von Arzneimittel an Hilfsbedürftige
- Auszug aus dem Rundschreiben. Die deutsche Apothekerschaft, Bezirk Württemberg vom22.09.1940
- Schr. des Kreissozialamts Kreis Reutlingen vom 15.01.1952 betr. Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmittel
- Abschrift. Rahmenvertrag zwischen dem Verband Württemberg-Baden Landkreise, Stuttgart N, und der Württembergischen Apothekerschaft, Stuttgart W, über die Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmittel
- Nachrichtendienst DGT, 01.05.1939 503.Kosten der Beseitigung der Unfruchtbarkeit der Frauen
- Württembergische Landesfürsorgebehörde in Stuttgart. Grundsätze (Aufnahmebedingungen) für die Unterbringung von hilfsbedürftigen Personen in den Württembergischen Landesfürsorgeanstalten vom 01.12.1925
- Richtlinien für die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom Juni 1940
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Vorstands des Württembergischen Städtetags vom 24.02.1933 betr. ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen
- Schr. des Bürgermeisteramts Tübingen an die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung vom 31.05.1933 betr. freie Arztwahl für die Hilfsbedürftigen
- Erlaß des Innen- und des Wirtschaftsministeriums an das Polizeipräsidium Stuttgart, die Oberämter, die Orts- und die Bezirksfürsorgebehörden über die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom 25.01.1934 Nr. IX 2152/CI 120
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Oberbürgermeister der Stadt Halle a.d. Saale vom 15.01.1936 betr. ärztliche Versorgung und Kurkostensätze für Hilfsbedürftige
- Schr. der NSKK Inspektion der Motorsportschulen vom 08.02.1937 betr. Änderung der Heilbehandlung für Lehrgangteilnehmer
- Nachrichtendienst DGT, vom 21.05.1938; 577. Behandlung der Hilfsbedürftigen durch jüdische Zahnärzte
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn vom 13.06.1938 betr. Hausarzt im Gutleuthaus
- Mitteilungen des Württembergischen Städtetags vom 07.03. und 22.06.1933 betr. Aufstellung eines Landestarifs gemäß Art. 16 Abs. 2 RFV und Landestarif für Krankenhausbehandlung Hilfsbedürftiger
- Übereinkommen zwischen der Universität und der Stadtverwaltung über die Aufnahme und die Behandlung von Kranken in den Kliniken nach Schließung des städtischen Krankenhauses vom 15.05.1924
- Vereinbarung über die derzeitigen Verpflegungssätze und Nebenkosten vom 19.09.1938
- Schr. des Oberbürgermeisters vom 05.10.1938 an den Ärzteverein Tübingen betr. freie Arztwahl in der allgemeinen Fürsorge
- Schr. des Oberbürgermeisters an die Universitätskasse vom 19.10.1938 betr. Aufnahme von auswärtigen hilfsbedürftigen Kranken in eine Universitätsklinik
- Schr. des Gemeindetag Württemberg-Hohenzollern vom 20.10.1953 betr. Versorgung der Hilfsbedürftigen mit Arznei- und Heilmitteln
- Nachrichtendienst DGT vom 20.04.1942, 05.02.1943, 20.05.1943 und 05.04.1943 betr. 323. Zahnersatz in der öffentlichen Fürsorge
- Rundschreiben des Reichsgesundheitsführers vom 08.10.1940 betr. besondere Erholungsfürsorge für Kinder während des Krieges
- Schr. des Innenministeriums vom 16.05.1949 betr. Gewährung von Zahnersatz an Hilfsbedürftige
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 08.08.1953 und 02.09.1953 betr. Gewährung von Zahnersatz an Sozialrentner und an Kriegsfolgen Hilfeempfänger im Rahmen der öffentlichen Fürsorge
- Schr. des städtischen Sozialamts vom 02.10.1952 an die kassenärztliche Vereinigung Tübingen betr. Arztkosten für Fürsorgeempfänger; Abzug des 20-prozentigen Gebührennachlasses
- Niederschrift über die Beschlüsse des Bezirksfürsorgeausschusses Tübingen vom 11.01.1932 betr. Sparmaßnahmen in der öffentlichen Fürsorge
- Vertrag über die ärztliche Versorgung der Hilfsbedürftigen vom 29.11.1940
- Schr. der Arbeitsgem. der Wohlfahrtsbeamten vom 23.10.1951 betr. Vertrag mit der kassenärztlichen Vereinigung Württemberg-Hohenzollern über die ärztliche Versorgung der Fürsorgehilfsbedürftigen
- Schr. des städtischen Sozialamts an die Direktion der städtischen Wohlfahrtsverwaltung vom 20.03.1952 betr. Vereinbarung mit der kassenärztlichen Vereinigung
- Aktenvermerk vom 20.01.1953 betr. Krankenversicherung für die Empfänger von Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz; Verbuchung
- Der Bundesminister für Arbeit vom 15.12.1952 betr. Sachleistungen der Heilbehandlung für die unter der Beschuldigung von Kriegsverbrechen im Ausland inhaftierten deutschen Staatsangehörigen
- Schr. des Gemeindetags Württemberg-Hohenzollern vom 30.01.1953 und 06.05.1955 betr. ärztliche Versorgung der hilfsbedürftigen und zahnärztlichen Versorgung der Fürsorgeempfänger; zahnärztlicher Röntgentarif
- Schr. des Landkreistags Baden-Württemberg vom 24.01.1959 betr. zahnärztliche Versorgung für Fürsorgeempfänger; Erhöhung des zahnärztlichen Röntgentarifs und der Prothetikgebühren
- Schr. des Württembergischen Landesfürsorgeverband vom 17.12.1959 betr. Maßnahmen der Landesversicherungsanstalt Württemberg zur Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der Erwerbstätigkeit nach õõ 1236ff RVO
1 Faszikel
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:35 AM CEST