Hinterlassenschaft der Herzogin Anna Catharina
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 88 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 88 Herzogin Anna Katharina (1614-1655)
Herzogin Anna Katharina (1614-1655) >> Unterlagen zum Tod Anna Catharinas
1655-1657
I. Inventarien über Kleinodien und Schmuck sowie die kurze letztwillige Disposition der Herzogin, 1655.
1.) Inventar vom 1. November 1655.
Enthält u.a. Angaben über:
- Geschirr und Besteck (Schalen, Kannen, Becken, Flaschen, Becher, Schüsseln, Pfannen, Fässlein, Löffel, Messer, Gabel, Leuchter) aus Gold, Grießstein, Silber (tw. vergoldet), Koralle; darunter eine Kuh mit darunter stehendem Kalb (Willkommbecher vom Steinbacher Hof), Bütten- und Tierfiguren (Hirsch, Löwe, Bär, Lamm, Widder, Kranich);
- außerdem ein vergoldeter Hirsch mit Korallenzinken, eine silbergefasste Elfenbeinkanne, Löffel aus Kristall mit silbervergoldeten Stielen, Löffel, Messer, Gabeln und Salzfässlein aus Gold, ebenso aus Achat, in Gold gefasst;
- Behältnisse (Körbe, eine Kiste, ein Kästlein), Schreibzeug aus Silber (tw. vergoldet);
- Kleinodien (u.a. Contrefait-Büchsen), Ketten, Armbänder, Ohrgehänge, Halsbänder, Ringe (u.a. ein Diamantring, der laut Vermerk in die Kunstkammer gegeben wurde), Hauben aus Edelsteinen (Diamant, Türkis, Rubin, Smaragd, Hyazinth, Saphir - darunter auch Gemmen), geschmelzter Arbeit, Perlen, Gold;
- ein von König Friedrich II. von Dänemark selbst geschriebenes Büchlein, in Samt gebunden und mit Diamanten besetzt;
- ein goldenes Balsambüchslein, geschmelzt, mit anhängender Perle;
- ein goldgefasster Achat an einem dreifachen Kettlein;
- ein Jagdhorn aus Kristall mit Gold und Rubinen eingefasst sowie anhängender Perle;
- Schachteln und Laden mit Bruchgold, ungefassten Steinen und Perlen, einem Bezoar, einem "Krötenstein", goldgefassten Perlen und Bernstein;
- eine "Contrefait-Schachtel" aus weißem Achat, mit Goldfassung;
- ein Kasten aus Schildpatt;
- Kleidungsstücke, Umhänge, Kränze aus Atlas, "Tobin", Silbertuch, Damast, Taft, Seide, Borten, Perlenstickerei, Spitzen.
2.) Inventar über das Silbergeschirr; o.D.
Umfasst Geschirr, Besteck und Behältnisse (Schalen, Becher, Leuchter, Kistlein, Flaschen, Trinkgeschirr, Kannen, Fässlein, Zuckerbüchse, Löffel, Becken, Pfannen) aus Silber (tw. vergoldet), darunter ein ansbachischer Willkommbecher, Büttenfiguren, ein Willkommbecher von Sachsenheim, Tierfiguren (Schafbock, Einhorn, Bär u.a.), ein Hirsch mit Korallenzinken.
3.) Verzeichnis solcher Kleinodien, welche der Herzog erhandeln zu lassen gewillt ist; o.D.
Liste einiger Schmuckstücke ohne nähere Beschreibung.
4.) Quittung über die Entnahme von Wertgegenständen aus einem samtüberzogenen Kästlein; 18. Juni bis 1. Juli 1656.
Umfasst Ketten und Ohrgehänge aus Perlen, ein silbervergoldetes Duplet (Taufgeschenk des Fräuleins Eberhardina Katharina), Diamantringe, Perlenschnüre.
5.) Entspricht einem Teil von Nr. 4.
6.) Notizblatt zur Addition von Perlen.
7.) Inventar des Schmucks; o.D.
Entspricht einem Teil von Nr. 1.
8.) Summarische Aufstellung von Objekten, die bei "meinem gnädigen Herrn" verbleiben sollen; o.D.
9.) Wie Nr. 1.
10.) Konzept für die Verteilung von Silbergeschirr unter den Söhnen Herzog Eberhards III. (durchgestrichen); o.D.
Der Text ist in vier Spalten gegliedert, deren jede ein Verzeichnis von Silbergeschirr bildet und die mit den Namen der vier Prinzen Johann Friedrich, Wilhelm Ludwig, Friedrich Karl und Karl Maximilian überschrieben sind. Die Verzeichnisse umfassen Geschirr, Besteck und Behältnisse (Körbe, Becher, Kannen, Leuchter, Schalen, Pfannen, Becken, Fässlein, Löffel, Messer, Gabel, Kisten, Flaschen, Leuchter; außerdem Gefäße in Figurenform, z. B. Hirsch, Lamm, Löwe) aus vergoldetem Silber, außerdem eine silbergefasste Kanne aus Elfenbein (unter "Johann Friedrich") und eine massivgoldene Schale (unter "Friedrich Karl"). Vermutlich handelt es sich um ein Konzept über die Verteilung von Silbergeschirr aus dem Nachlass der Herzogin Anna Katharina.
11.) Konzept über die Erhebung von Silbergeschirr (Becken, Kannen, Leuchter) aus dem kleinen fürstlichen Kabinett (durchgestrichen); 18. August 1655. Enthält außerdem Briefe und Konzepte zur Nachlassinventur und zur Zahlung von Deputatgeldern; 1655.
II. Allerhand Inventarien
1.) Tabellarische Liste der Schätzwerte der für die Prinzessinnen Eberhardina Christina, Sophia Louisa, Anna Katharina, Christina Charlotta und Justina Frider(ica?) bestimmten Kleinodien; 1657.
Umfasst Contrefaitbüchsen, Ketten, Aufsätze, Ringe, Ohrgehänge, Zierstücke (kleine Figuren), Armbänder, Halsbänder aus Edelsteinen (Diamant, Rubin, Saphir, Opal, Aquamarin, Chrisolyth), Perlen, Bernstein; Uhren aus Gold, Edelsteinen (Diamant); Besteck aus Achat; gefasste und ungefasste geschliffene Edelsteine und Perlen; eine Schale und ein Büchslein aus Achat, letzteres in Gold gefasst, eine "Schlangenkrone", ein bemaltes Balsambüchslein, ein Bildnis aus Bernstein in Gold.
2.) Wie Nr. 1, ohne Tabelle.
3.) Inventarium über das in der fürstlichen Prinzen und Prinzessinnen Kisten befindliche Silber; 14. und 15. Oktober 1657.
Die Listen sind gegliedert nach den Prinzessinnen und Prinzen Sophia Louisa, Friederike Christina, Christina Charlotta, Anna Katharina, Eberhardina Katharina, Wilhelm Ludwig, Friedrich Karl, Karl Maximilian und Anna Dorothea. Die Verzeichnisse umfassen Geschirr, Besteck und Behältnisse (Kannen, Kisten, Becken, Leuchter, Schachteln, Becher und andere Trinkgefäße, Gefäße in Figurenform, Schalen, Teller, Salzfässer, Schüsseln) aus tw. vergoldetem Silber und Porzellan; außerdem unter Fräulein Sophia Louisa Salzfässer aus Kristall mit vergoldeter Silberfassung; unter Fräulein Friederika Christina ein Kruzifix aus Achat; unter Fräulein Christina Charlotta ein Kännlein von Terra Sigillata mit vergoldetem Deckel; unter Fräulein Anna Katharina eine silbergefasste Kanne aus Grießstein; unter Fräulein Eberhardina Katharina ein Becher aus Bernstein ("Agstein") und Silber.
4.) Dekret zur Abwiegung und Verteilung des Silbergeschirrs aus dem Nachlass der Herzogin Anna Katharina; 12. Oktober 1657.
Die aufgeführten Objekte entsprechen weitgehend dem Konzept in Teilfaszikel I Nr. 10 (vgl. dort).
5.) Konzept für Nr. 1 (vgl. dort).
6.) Wie Nr. 4.
7.) Wie Nr. 4.
1.) Inventar vom 1. November 1655.
Enthält u.a. Angaben über:
- Geschirr und Besteck (Schalen, Kannen, Becken, Flaschen, Becher, Schüsseln, Pfannen, Fässlein, Löffel, Messer, Gabel, Leuchter) aus Gold, Grießstein, Silber (tw. vergoldet), Koralle; darunter eine Kuh mit darunter stehendem Kalb (Willkommbecher vom Steinbacher Hof), Bütten- und Tierfiguren (Hirsch, Löwe, Bär, Lamm, Widder, Kranich);
- außerdem ein vergoldeter Hirsch mit Korallenzinken, eine silbergefasste Elfenbeinkanne, Löffel aus Kristall mit silbervergoldeten Stielen, Löffel, Messer, Gabeln und Salzfässlein aus Gold, ebenso aus Achat, in Gold gefasst;
- Behältnisse (Körbe, eine Kiste, ein Kästlein), Schreibzeug aus Silber (tw. vergoldet);
- Kleinodien (u.a. Contrefait-Büchsen), Ketten, Armbänder, Ohrgehänge, Halsbänder, Ringe (u.a. ein Diamantring, der laut Vermerk in die Kunstkammer gegeben wurde), Hauben aus Edelsteinen (Diamant, Türkis, Rubin, Smaragd, Hyazinth, Saphir - darunter auch Gemmen), geschmelzter Arbeit, Perlen, Gold;
- ein von König Friedrich II. von Dänemark selbst geschriebenes Büchlein, in Samt gebunden und mit Diamanten besetzt;
- ein goldenes Balsambüchslein, geschmelzt, mit anhängender Perle;
- ein goldgefasster Achat an einem dreifachen Kettlein;
- ein Jagdhorn aus Kristall mit Gold und Rubinen eingefasst sowie anhängender Perle;
- Schachteln und Laden mit Bruchgold, ungefassten Steinen und Perlen, einem Bezoar, einem "Krötenstein", goldgefassten Perlen und Bernstein;
- eine "Contrefait-Schachtel" aus weißem Achat, mit Goldfassung;
- ein Kasten aus Schildpatt;
- Kleidungsstücke, Umhänge, Kränze aus Atlas, "Tobin", Silbertuch, Damast, Taft, Seide, Borten, Perlenstickerei, Spitzen.
2.) Inventar über das Silbergeschirr; o.D.
Umfasst Geschirr, Besteck und Behältnisse (Schalen, Becher, Leuchter, Kistlein, Flaschen, Trinkgeschirr, Kannen, Fässlein, Zuckerbüchse, Löffel, Becken, Pfannen) aus Silber (tw. vergoldet), darunter ein ansbachischer Willkommbecher, Büttenfiguren, ein Willkommbecher von Sachsenheim, Tierfiguren (Schafbock, Einhorn, Bär u.a.), ein Hirsch mit Korallenzinken.
3.) Verzeichnis solcher Kleinodien, welche der Herzog erhandeln zu lassen gewillt ist; o.D.
Liste einiger Schmuckstücke ohne nähere Beschreibung.
4.) Quittung über die Entnahme von Wertgegenständen aus einem samtüberzogenen Kästlein; 18. Juni bis 1. Juli 1656.
Umfasst Ketten und Ohrgehänge aus Perlen, ein silbervergoldetes Duplet (Taufgeschenk des Fräuleins Eberhardina Katharina), Diamantringe, Perlenschnüre.
5.) Entspricht einem Teil von Nr. 4.
6.) Notizblatt zur Addition von Perlen.
7.) Inventar des Schmucks; o.D.
Entspricht einem Teil von Nr. 1.
8.) Summarische Aufstellung von Objekten, die bei "meinem gnädigen Herrn" verbleiben sollen; o.D.
9.) Wie Nr. 1.
10.) Konzept für die Verteilung von Silbergeschirr unter den Söhnen Herzog Eberhards III. (durchgestrichen); o.D.
Der Text ist in vier Spalten gegliedert, deren jede ein Verzeichnis von Silbergeschirr bildet und die mit den Namen der vier Prinzen Johann Friedrich, Wilhelm Ludwig, Friedrich Karl und Karl Maximilian überschrieben sind. Die Verzeichnisse umfassen Geschirr, Besteck und Behältnisse (Körbe, Becher, Kannen, Leuchter, Schalen, Pfannen, Becken, Fässlein, Löffel, Messer, Gabel, Kisten, Flaschen, Leuchter; außerdem Gefäße in Figurenform, z. B. Hirsch, Lamm, Löwe) aus vergoldetem Silber, außerdem eine silbergefasste Kanne aus Elfenbein (unter "Johann Friedrich") und eine massivgoldene Schale (unter "Friedrich Karl"). Vermutlich handelt es sich um ein Konzept über die Verteilung von Silbergeschirr aus dem Nachlass der Herzogin Anna Katharina.
11.) Konzept über die Erhebung von Silbergeschirr (Becken, Kannen, Leuchter) aus dem kleinen fürstlichen Kabinett (durchgestrichen); 18. August 1655. Enthält außerdem Briefe und Konzepte zur Nachlassinventur und zur Zahlung von Deputatgeldern; 1655.
II. Allerhand Inventarien
1.) Tabellarische Liste der Schätzwerte der für die Prinzessinnen Eberhardina Christina, Sophia Louisa, Anna Katharina, Christina Charlotta und Justina Frider(ica?) bestimmten Kleinodien; 1657.
Umfasst Contrefaitbüchsen, Ketten, Aufsätze, Ringe, Ohrgehänge, Zierstücke (kleine Figuren), Armbänder, Halsbänder aus Edelsteinen (Diamant, Rubin, Saphir, Opal, Aquamarin, Chrisolyth), Perlen, Bernstein; Uhren aus Gold, Edelsteinen (Diamant); Besteck aus Achat; gefasste und ungefasste geschliffene Edelsteine und Perlen; eine Schale und ein Büchslein aus Achat, letzteres in Gold gefasst, eine "Schlangenkrone", ein bemaltes Balsambüchslein, ein Bildnis aus Bernstein in Gold.
2.) Wie Nr. 1, ohne Tabelle.
3.) Inventarium über das in der fürstlichen Prinzen und Prinzessinnen Kisten befindliche Silber; 14. und 15. Oktober 1657.
Die Listen sind gegliedert nach den Prinzessinnen und Prinzen Sophia Louisa, Friederike Christina, Christina Charlotta, Anna Katharina, Eberhardina Katharina, Wilhelm Ludwig, Friedrich Karl, Karl Maximilian und Anna Dorothea. Die Verzeichnisse umfassen Geschirr, Besteck und Behältnisse (Kannen, Kisten, Becken, Leuchter, Schachteln, Becher und andere Trinkgefäße, Gefäße in Figurenform, Schalen, Teller, Salzfässer, Schüsseln) aus tw. vergoldetem Silber und Porzellan; außerdem unter Fräulein Sophia Louisa Salzfässer aus Kristall mit vergoldeter Silberfassung; unter Fräulein Friederika Christina ein Kruzifix aus Achat; unter Fräulein Christina Charlotta ein Kännlein von Terra Sigillata mit vergoldetem Deckel; unter Fräulein Anna Katharina eine silbergefasste Kanne aus Grießstein; unter Fräulein Eberhardina Katharina ein Becher aus Bernstein ("Agstein") und Silber.
4.) Dekret zur Abwiegung und Verteilung des Silbergeschirrs aus dem Nachlass der Herzogin Anna Katharina; 12. Oktober 1657.
Die aufgeführten Objekte entsprechen weitgehend dem Konzept in Teilfaszikel I Nr. 10 (vgl. dort).
5.) Konzept für Nr. 1 (vgl. dort).
6.) Wie Nr. 4.
7.) Wie Nr. 4.
Archivale
Württemberg, Anna Katharina; Prinzessin, 1648-1691
Württemberg, Friedrich Karl; Herzogadministrator, 1652-1698
Württembergische Kunstkammer; Behältnisse
Württembergische Kunstkammer; Besteck
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Elfenbein, Bein, Zahn
Württembergische Kunstkammer; Figuren
Württembergische Kunstkammer; Gemmen, Kameen, geschliffene Steine
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Keramik, Gips
Württembergische Kunstkammer; Kristall
Württembergische Kunstkammer; Religiöses
Württembergische Kunstkammer; Rest-Organik
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Württembergische Kunstkammer; Zierstücke, Schaustücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Herzog Ulrich bis Herzogin Elisabeth Maria (Tektonik)
- Herzogin Anna Katharina (1614-1655) (Bestand)
- Unterlagen zum Tod Anna Catharinas (Gliederung)