Partnerschaft der Stadt Tübingen mit der russischen Stadt Petrosawodsk 1991-1994
Vollständigen Titel anzeigen
A 201/195
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Beziehungen zu anderen Städten und Gemeinden
1991-1994
Enthält v.a.:
- Zeitungsartikel zu Rudi Soika über seine Gefangenschaft als deutscher Soldat in Russland.
- Briefwechsel von Sergei Katanandow (Oberbürgermeister Petrosawodsk) und Rudi Soika, unter anderem zu den Themen Krieg, Frieden sowie zu den deutsch-russischen Beziehungen.
- Unterlagen zur Organisation von Reisen nach Petrosawodsk, Teilnehmerlisten der Tübinger Delegationen.
- Briefwechsel von Gennedi Fanassow und Oberbürgermeister Schmid, unter anderem zur wirtschaftlichen Rezession 1992 in Petrosawodsk.
- Rechnungen zur Bestellung von Partnerschaftsschilder zur Aufstellung an den Stadteinfahrten.
Darin:
- Faltblatt, Programm für den Besuch der Delegation aus Petrosawodsk anläßlich der Karelischen Woche (22.-29.08.1993).
- Urkunde der Stadt Tübingen zum 290. Jahrestag der Gründung der Stadt Petrosawodsk, Juni 1993.
- Kopie Reisetagebuch St. Petersburg-Petrosawodsk/Karelien vom 30. August bis 27. September 1992, Verfassererin Adelheid Ebert, 23 Seiten.
- Zeitungsartikel zu Rudi Soika über seine Gefangenschaft als deutscher Soldat in Russland.
- Briefwechsel von Sergei Katanandow (Oberbürgermeister Petrosawodsk) und Rudi Soika, unter anderem zu den Themen Krieg, Frieden sowie zu den deutsch-russischen Beziehungen.
- Unterlagen zur Organisation von Reisen nach Petrosawodsk, Teilnehmerlisten der Tübinger Delegationen.
- Briefwechsel von Gennedi Fanassow und Oberbürgermeister Schmid, unter anderem zur wirtschaftlichen Rezession 1992 in Petrosawodsk.
- Rechnungen zur Bestellung von Partnerschaftsschilder zur Aufstellung an den Stadteinfahrten.
Darin:
- Faltblatt, Programm für den Besuch der Delegation aus Petrosawodsk anläßlich der Karelischen Woche (22.-29.08.1993).
- Urkunde der Stadt Tübingen zum 290. Jahrestag der Gründung der Stadt Petrosawodsk, Juni 1993.
- Kopie Reisetagebuch St. Petersburg-Petrosawodsk/Karelien vom 30. August bis 27. September 1992, Verfassererin Adelheid Ebert, 23 Seiten.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Soika, Rudi
Petrosawodsk
Russland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ