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Gesamthand an Lehngütern
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Enthält v. a.:
- Gesamthand an den Gütern Wulkow, Kunersdorf, Diedersdorf und halb Görlsdorf bei Verzicht auf halb Rathstock für Ernst Ludwig und Hans Friedrich von Burgsdorff, 31. Dezember 1705
- Expektanz (Anwartschaft) für Christian Siegmund von Jürgaß auf Gut Darsikow; erwähnt: Friedrich Heinrich Pauli, 7. November 1705
- Überweisung der Güter Bellin und Nordhausen mit einem Anteil an [Alt] Blessin an Wolff von Schoenebeck, 1700 - 1705
- Gesamthand für Dietrich Dieckhoff an Beerbaum, 23. Februar 1705
- Gesamthand an Kaltenhof für Friedrich Christoph von Karstedt, 30. Oktober 1706
- Gesamthand am Hof des Adam Krahn zu Langensalzwedel für Alexander Bitter, 26. Juni 1706
- Gesamthand an verschiedenen Gütern für die Brüder von Jeetze, 9. Juni 1706
- Gesamthand am Bergmannschen Anteil an Gut Wassersuppe für Jakob Friedrich Katsch, 2. Juni 1706
- Supplikanten: Kaspar Friedrich von Schierstedt und Johann von der Schulenburg als Vormünder des geistig eingeschränkten Jakob Ernst von Schierstedt, 24. April 1706
- Gesamthand an Sieversdorf und Petershagen für Hans Georg von Strantz, 20. April 1706
- Gesamthand an Dossow und Peetzig für Tido Christoph von Hagen, 16. Februar 1706
- Gesamthand an Klein Lübars, Klein Briesen, Glienecke, Ragösen, Kerzendorf und den Mentzelschen Pächten zu Fresdorf, Stücken und Beelitz für Wilhelm Friedrich, Wolfgang Dietrich und Melchior Heinrich von Thümen, 15. Februar 1706
- Gesamthand an einem Anteil an Gut Kränzlin für Philipp Levin Lehmann, 15. März 1707
- Gesamthand an den Flemmingschen Lehn Groß und Klein Buckow für die Grafen Joachim Friedrich, Jakob Heinrich und Bogislav Bodo von Flemming, 4. Februar 1707
- Gesamthand an den Lehn der Burgsdorff, besonders an Gut Merz für Friedrich Oswald von Burgsdorff, 28. März 1707
- Gesamthand an dem Anteil der Quitzow an Gut Kletzke für Anton von Kameke, 30. August 1707
- Gesamthand an den Lehen Münchhausen, Birkholz, Hermsdorf und Schwerin des Heinrich Wilhelm [von Schlitz genannt] von Görtz für Gottfried Friedrich von Walther und Croneck, 2. September 1707
- Gesamthand an Rühstädt für den Obristen von Tresckow, 21. Februar 1708
- Gesamthand an Gut Hobeck für Christian Wilhelm, Hilmar und Johann Friedrich von Münchhausen, 12. Juli 1708
- Gesamthand an Falkenhagen und Worin für den dänischen General Lawe von Hohendorff; erwähnt: König Friedrich [IV.] von Dänemark, Anton von Hohendorff, 18. Oktober 1708
- Gesamthand an Eickstedt und Carmzow für Valentin, Philipp, Alexander, Christoph und Jürgen von Eickstedt, 13. Februar 1709
- Gesamthand an den Hofstellen zu Dessow für Philipp Albrecht, Melchior Christoph, Kaspar Joachim und David Dietrich von Brunn(e), 16. September 1709
- Gesamthand an Hohenwulsch und Büste für Hauptmann H. von Jeetze, 24. Oktober 1708
- Gesamthand und Lehnfehler (Verletzung der Lehnpflicht) von Sigismund Wilhelm, Friedrich Wilhelm, Erasmus Dietrich, Kuno Heinrich und Heinicke von Redern, 1708 - 1709
- Gesamthand an Stöffin und Wustrau für Joachim Friedrich, Hans Wilhelm, Karl Ehrenreich und Ludolf Otto von Rohr, 30. November 1709
- Gesamthand an Gut Ferbitz für [Herrn] von Katsch, 24. Dezember 1709.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.