Äbtissin und Rheingräfin Elsa zu Elten belehnt auf Fürsprache des Grafen Oswald von dem Berge den Wilhelm Greve, Heinrichs Sohn, mit dem Lehngute zu Merenstell, das weiland Engelbert von Horstell als Dienstmannslehen empfangen, nach diesem Gerit Greve an sich gebracht und nachher von Letztgenanntem und dessen Sohn Henrik ohne Belehnung besesses worden, unter den üblichen Modalitäten vor den Mannen Evert von Lennep und Arnt von Hockelen. G. duysent vierhondert eyn ind negentich, upten neesten donredach na sunte Peter ind Pauwels dach der heyligen apostolen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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