Äbtissin und Rheingräfin Elsa zu Elten belehnt auf Fürsprache des Grafen Oswald von dem Berge den Wilhelm Greve, Heinrichs Sohn, mit dem Lehngute zu Merenstell, das weiland Engelbert von Horstell als Dienstmannslehen empfangen, nach diesem Gerit Greve an sich gebracht und nachher von Letztgenanntem und dessen Sohn Henrik ohne Belehnung besesses worden, unter den üblichen Modalitäten vor den Mannen Evert von Lennep und Arnt von Hockelen. G. duysent vierhondert eyn ind negentich, upten neesten donredach na sunte Peter ind Pauwels dach der heyligen apostolen.
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Äbtissin und Rheingräfin Elsa zu Elten belehnt auf Fürsprache des Grafen Oswald von dem Berge den Wilhelm Greve, Heinrichs Sohn, mit dem Lehngute zu Merenstell, das weiland Engelbert von Horstell als Dienstmannslehen empfangen, nach diesem Gerit Greve an sich gebracht und nachher von Letztgenanntem und dessen Sohn Henrik ohne Belehnung besesses worden, unter den üblichen Modalitäten vor den Mannen Evert von Lennep und Arnt von Hockelen. G. duysent vierhondert eyn ind negentich, upten neesten donredach na sunte Peter ind Pauwels dach der heyligen apostolen.
Elten, Lehen, Nr. 24
AA 0232 Elten, Stift, Rep. u. Hs.
Elten, Stift, Rep. u. Hs. >> 1. Rep. u. Hs. >> Kartular des Stifts, auch Abschrift eine Wasserrechts, Güterverzeichnisse, Belehnungs- und Behandigungsprotokolle enthaltend, nebst kurzem Bericht über die Gründung und Vogteischaft. 16. Jahrhundert. 153 Folien. Vgl. das Rep. "Elten, Lehen". (am 28.10.64 noch auf Zetteln bei 45 v. R.)
1491 Juni 30
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Kartular des Stifts, auch Abschrift eine Wasserrechts, Güterverzeichnisse, Belehnungs- und Behandigungsprotokolle enthaltend, nebst kurzem Bericht über die Gründung und Vogteischaft. 16. Jahrhundert. 153 Folien. Vgl. das Rep. "Elten, Lehen". (am 28.10.64 noch auf Zetteln bei 45 v. R.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.2. Elten (Tektonik)
- 1.2.2.2.1. Elten, Stift (Tektonik)
- Elten, Stift, Rep. u. Hs. AA 0232 (Bestand)
- 1. Rep. u. Hs. (Gliederung)
- Kartular des Stifts, auch Abschrift eine Wasserrechts, Güterverzeichnisse, Belehnungs- und Behandigungsprotokolle enthaltend, nebst kurzem Bericht über die Gründung und Vogteischaft. 16. Jahrhundert. 153 Folien. Vgl. das Rep. "Elten, Lehen". (am 28.10.64 noch auf Zetteln bei 45 v. R.) (Archivale)