Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Herzog Ernst von Braunschweig und den verordneten Kriegsräten: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
16. - 29. Oktober 1545
Enthält: 1545 Oktober 16 - 29. Wolfenbüttelscher Feldzug
Enthält: Haltung der Grafen von Stolberg, die die Harzburg verschrieben erhalten haben, zu den Verbündeten. Entschuldigung gegenüber Frankreich. Belagerung Wolfenbüttels. Schreiben an den Kaiser über Christoph v. Wrisberg und Herbort v. Langen mit Übersendung von Berichten, u.a. des Hans Witte. Gütliche Handlung mit Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Mahnung des Corvinus zum Frieden und Bedenken des Gothaer Predigers Friedrich Mecum
Enthält: Schreiben des alten lüneburgischen Kanzlers Lic. Johann Forster an Dr. Gregor Brück über seinen Besuch beim König von Dänemark und über dessen Haltung, sowie Antwort Brücks (Abschriften). Vermittlungsversuche der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg und des Markgrafen Hans von Brandenburg zwischen den Verbündeten und Herzog Heinrich
Enthält: Gesandtschaft der Grafen Gebhard und Philipp von Mansfeld und der übrigen Harzgrafen aus demselben Grunde bei dem Kurfürsten. Zuzug durch Herzog Moritz von Sachsen. Klage der Markgräfin-Witwe von Brandenburg (-Ansbach) über Markgraf Albrecht von Brandenburg, Hoffnungen auf Ausgleich auf dem Naumburger Tage, an dem auch der Herzog in Preußen teilnehmen wird. Der Kurfürst unterrichtet die Gesandten der Augsburger und Ulmer Kriegsräte über die getroffenen Maßnahmen. Schreiben der Ulmer Kriegsräte an Sebastian Besserer über angebliche kriegerische Vorbereitungen in Trient gegen die Evangelischen. Antwort des Römischen Königs auf das gemeinsame Schreiben des Kurfürsten und des Landgrafen wegen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Der Herzog in Preußen vermittelt in der ansbachischen Streitfrage. Ausschreiben des Frankfurter Bundestages. Gefangennahme Herzog Heinrichs und seines Sohnes Karl Viktor, Maßnahmen gegen des Herzogs Anhänger. Die Herzogin-Witwe von Braunschweig und ihr Sohn haben Herzog Heinrich bei seinem Vorhaben mit Geld und Pulver unterstützt. Sequestrationsfrage Braunschweigs, Schreiben des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz an den Landgrafen. Antwort des Markgrafen Hans von Brandenburg auf das Hilfebegehren des Kurfürsten und Landgrafen. Werbung des Erzbischofs und des Koadjutors von Köln beim Kurfürsten
Enthält: der Koadjutor, dessen einer Bruder, Graf Johann (d.i. von Schaumburg), Herzog Heinrich unterstützt haben soll und dessen anderer Bruder, Graf Otto, die Verbündeten unterstützt hat, bittet um Schonung ihrer Herrschaft. Schreiben Ulms wegen einer Einigung mit den Eidgenossen und Graubündnern und wegen der aus Italien gebrachten Waffen. Brechen der wolfenbüttelschen Festungen. Angebliche Absichten des Kaisers wegen der Erzbistümer Mainz und Köln. Verwendung der dänischen Hilfsvölker. Bundesbeiträge. Antrag beim Kaiser, Herzog Heinrich zu ächten. Nr. 2982
Enthält: Haltung der Grafen von Stolberg, die die Harzburg verschrieben erhalten haben, zu den Verbündeten. Entschuldigung gegenüber Frankreich. Belagerung Wolfenbüttels. Schreiben an den Kaiser über Christoph v. Wrisberg und Herbort v. Langen mit Übersendung von Berichten, u.a. des Hans Witte. Gütliche Handlung mit Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Mahnung des Corvinus zum Frieden und Bedenken des Gothaer Predigers Friedrich Mecum
Enthält: Schreiben des alten lüneburgischen Kanzlers Lic. Johann Forster an Dr. Gregor Brück über seinen Besuch beim König von Dänemark und über dessen Haltung, sowie Antwort Brücks (Abschriften). Vermittlungsversuche der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg und des Markgrafen Hans von Brandenburg zwischen den Verbündeten und Herzog Heinrich
Enthält: Gesandtschaft der Grafen Gebhard und Philipp von Mansfeld und der übrigen Harzgrafen aus demselben Grunde bei dem Kurfürsten. Zuzug durch Herzog Moritz von Sachsen. Klage der Markgräfin-Witwe von Brandenburg (-Ansbach) über Markgraf Albrecht von Brandenburg, Hoffnungen auf Ausgleich auf dem Naumburger Tage, an dem auch der Herzog in Preußen teilnehmen wird. Der Kurfürst unterrichtet die Gesandten der Augsburger und Ulmer Kriegsräte über die getroffenen Maßnahmen. Schreiben der Ulmer Kriegsräte an Sebastian Besserer über angebliche kriegerische Vorbereitungen in Trient gegen die Evangelischen. Antwort des Römischen Königs auf das gemeinsame Schreiben des Kurfürsten und des Landgrafen wegen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Der Herzog in Preußen vermittelt in der ansbachischen Streitfrage. Ausschreiben des Frankfurter Bundestages. Gefangennahme Herzog Heinrichs und seines Sohnes Karl Viktor, Maßnahmen gegen des Herzogs Anhänger. Die Herzogin-Witwe von Braunschweig und ihr Sohn haben Herzog Heinrich bei seinem Vorhaben mit Geld und Pulver unterstützt. Sequestrationsfrage Braunschweigs, Schreiben des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz an den Landgrafen. Antwort des Markgrafen Hans von Brandenburg auf das Hilfebegehren des Kurfürsten und Landgrafen. Werbung des Erzbischofs und des Koadjutors von Köln beim Kurfürsten
Enthält: der Koadjutor, dessen einer Bruder, Graf Johann (d.i. von Schaumburg), Herzog Heinrich unterstützt haben soll und dessen anderer Bruder, Graf Otto, die Verbündeten unterstützt hat, bittet um Schonung ihrer Herrschaft. Schreiben Ulms wegen einer Einigung mit den Eidgenossen und Graubündnern und wegen der aus Italien gebrachten Waffen. Brechen der wolfenbüttelschen Festungen. Angebliche Absichten des Kaisers wegen der Erzbistümer Mainz und Köln. Verwendung der dänischen Hilfsvölker. Bundesbeiträge. Antrag beim Kaiser, Herzog Heinrich zu ächten. Nr. 2982
Sachakte
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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