Walram und Meinhard Gebrüder von Koppenstein (Coppinst.) quittieren über das Fuder Wein, das ihnen zu Trarbach (Tranr-) im Herbst von Johann Grafen zu Sp. anfällt und das Peter, Kellner zur Trarbach, ausgezahlt hat. Sie sagen daher den Grafen für dieses und alle vergangenen Jahre davon los und bitten ihren Bruder Peter von Koppenstein, Pastor zu Kirchberg (-perg), um Besiegelung. Dieser kündigt sein Siegel an.
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Walram und Meinhard Gebrüder von Koppenstein (Coppinst.) quittieren über das Fuder Wein, das ihnen zu Trarbach (Tranr-) im Herbst von Johann Grafen zu Sp. anfällt und das Peter, Kellner zur Trarbach, ausgezahlt hat. Sie sagen daher den Grafen für dieses und alle vergangenen Jahre davon los und bitten ihren Bruder Peter von Koppenstein, Pastor zu Kirchberg (-perg), um Besiegelung. Dieser kündigt sein Siegel an.
Grafschaft Sponheim Urkunden, BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 1164
Rheinpfälzer U 6079, Straßburg E 5158/51
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1401-1450
1422 November 11
Grafschaft Sponheim Urkunden
Urkunden
ger
Originaldatierung: "Datum a. d. 1424 in die sancti Martini episcopi."
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1422
Monat: November
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1164. Papier. Sg. aufgedrückt, grüner Abdruck, rund, 2,9 cm DM.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1422
Monat: November
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 1164. Papier. Sg. aufgedrückt, grüner Abdruck, rund, 2,9 cm DM.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell