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Herzog Ernst von Sachsen-Gotha vermittelt den Vergleich zwischen Landgräfin-Regentin Amalie Elisabeth von Hessen-Kassel und Landgraf Georg II. von...
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Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1636 - 1670
Kassel 1648 April 14
Hessen-Darmstadt
Papierlibell in Pergamentumschlag, mit den Unterschriften des Herzogs und der Landgräfin-Regentin sowie zehn angehängten Siegeln, davon nur das des Herzogs und der Landgräfin-Regentin sowie ein weiteres hessisches ausgeprägt, sechs Siegel leer, eine Kapsel leer
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Herzog Ernst von Sachsen-Gotha vermittelt den Vergleich zwischen Landgräfin-Regentin Amalie Elisabeth von Hessen-Kassel und Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt über die Marburger Erbschaft
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung der Aussteller, zugleich für die Landgrafen Johann von Hessen-Braubach und Friedrich von Hessen-Darmstadt sowie Landgräfin-Regentin Margarethe Elisabeth von Hessen-Homburg
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Hessisches Staatsrecht II, S.178 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.