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Pfarrkirche St. Petri Körrenzig (dem Adalbertstift inkorporiert), deren Renten, Zehnten und sonstige Einkünfte.
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Enthaeltvermerke: Spezifikationen 17. Jhd., Designation des Zehnten 1488, Umwandlung der Zehntstücke in der Bohl in Gärten 1745-1746; Bepfählung des Zehnten in der Bohl 1762-1763; Verzeichnis der Ornamente, der Wachs,-Wein,-Öl,- und sonstigen Naturalrenten der Kirche, aufgesetzt 1450, in Abschrift 16. Jhd., woran eine urkunde Hohann Heinrichs von Reuschenberg und dessen Gattin Agnes von Budberg, worin diesselben die von Dawin von Rurich herrührende Stiftung einer Rente von 18 Goldgulden für den Unterhalt eines Lageplans zu rurich oder falls ein solcher nicht gefallen werde, für die Armen des Kirchspiels Körrenzig respektive den Schulunterricht der armen Kinder daselbst erneuern, dedit 1546 up sent Lambertsdagh des heiligen boschoffs; Spezifikation der aus dem Gut zu Donk erfallenden Rente von 18 Mark 6 Albus, 1520; Kollationen der Pfarrstelle respektive Admodiationskontrakte des Kapitels mit den Vizekuraten von den Jahren 1523, 1544,1590, 1613, 1653, 1665, 1718, 1735, 1752; Spezifikation der Lasten und Emolumente der Pfarrstelle 1695; Verpachtung von Pastorolland, 1551,1548; Reparatur der Kirche und des Pfarrhauses (aus den Mitteln der Fabrik und des Vizekuratus) 1568, 1713-1714; Altar und Vikarie Beatae Maeiae Virginis in dieser Pfarrkirche; Nachrichten über die Pollation respektive Arendation dieses Benefizius, 1626, 1653-1675; Rentregister des Liebfrauenaltars zu Körrenzig, aus der Mitte des 16. Jhds.; Pertinenzverzeichnis der Ländereien des Altars vom 7.Oktober 1655; Verzeichnisse von Büchern, welche das Kapitel dem Vizekurat zum Gebrauch überlassen, aus der 2. Hälfte des 17. Jhds
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.