170 III, 958
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1666
1666
Enthält u.a.: Aufteilung des Amtes Löhnberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehen zu Coppenbrügge
Enthält u.a.: Erwerb von Büchsen in Marburg durch Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Fürsten von Nassau-Diez mit Franz Barkhaus und Johannes Ochs in Frankfurt
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verbesserung der Bewirtschaftung des Eisenhammers zu Diez
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Kurfürstentums Pfalz und der Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Verleihung des dänischen Elefantenordens an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehen zu Coppenbrügge
Enthält u.a.: Erwerb von Büchsen in Marburg durch Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Fürsten von Nassau-Diez mit Franz Barkhaus und Johannes Ochs in Frankfurt
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verbesserung der Bewirtschaftung des Eisenhammers zu Diez
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Kurfürstentums Pfalz und der Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Verleihung des dänischen Elefantenordens an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Peter Nister (Nisterus), Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Philipp Heinrich Hilchenbach, Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein, Naurath, Franz Barkhaus, Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz, Johannes Ochs, Barth. Willius, Hevert, Philipp Löffler, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Paul Klingenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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