Hartmann [II. von Werdenberg], Bischof von Chur, bestätigt die von Graf Rudolf von Montfort, Herrn zu Feldkirch, vorgenommene Schenkung der Kirche St. Stephan in Thüringen an die Johanniterkommende in Feldkirch.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M U 16
HSTAM Weingarten Nr. 017
HSTAM Öst. Extr. 3745
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden >> Urkunden
1399 November 14 (feria sexta proxima post festum beati Martini)
15,3 x 33,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Chur
Aussteller: Hartmann [II. von Werdenberg], Bischof von Chur
Empfänger: Johanniterkommende in Feldkirch
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., abg.
Aussteller: Hartmann [II. von Werdenberg], Bischof von Chur
Empfänger: Johanniterkommende in Feldkirch
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., abg.
Chur, Hartmann II. von Werdenberg, Bischof von
Feldkirch, Rudolf Graf von Montfort, Herr zu
Montfort, Rudolf Graf von
Werdenberg, Hartmann II. von, Bischof in Chur
Chur, Kt. Graubünden [CH]; Bischof
Feldkirch, Vorarlberg [A]; Herren
Feldkirch, Vorarlberg [A]; Johanniterkommende
Thüringen, Vorarlberg [A]; Pfarrkirche St. Stephan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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