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Anzeigen und Abschriften von verschiedenen geognostischen Gegenständen, Band 1
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40003 Geognostische Gang- und Landesuntersuchungskommission, Nr. 178 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: OBA-LU 178
40003 Geognostische Gang- und Landesuntersuchungskommission
40003 Geognostische Gang- und Landesuntersuchungskommission >> 1. Akten >> 1.5. Verschiedene geognostische Abhandlungen
1792 - 1817
Enthält: a) Registratur über eine 1792 von Werner unternommene Untersuchung des Gebirges bei Stein und Hartenstein. - b) Relation über das Steinkohlengebirge bei Hainichen; Werner. - c) Konzept-Journal über die mineralogische Untersuchung des Ritterguts Reinhardtsgrimma; Engelbrecht, 1802. - d) Anzeige der mineralogischen Reise nach Leisnig; F. Freiesleben, 1804. - e) Aufsatz über die Gebirgsverhältnisse zwischen dem Erz- und dem Riesengebirge; Martini. - f) Vortrag über die Untersuchungen nach Gold bei Auerbach/V. - g) Bericht über die in der Bautzener Gegend gefundenen Braunkohlenlager; C.A.Wagner. - h) Reisebemerkungen über einige Punkte im Thüringer Wald; v. Weissenbach.
darin: : Bl. 50: Petrographische Karte der in der Gegend von Freiberg, Waldheim, Colditz und Leisnig vorkommenden Gebirgsarten (45,5 cm x 45,5 cm) - Makrofiche 4649.
Bl. 60: Petrographische Karte der Gegend zwischen Pirna, Berggießhübel und Gottleuba (40,3 cm x 33,0 cm) - Makrofiche 4650.
Bl. 66: Petrographische Karte der Gegend um Auerbach/V. (20 x 26 cm) - Makrofiche 4651.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.