Dokumente und Erinnerungen an den ersten Weltkrieg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 740/6 Nr. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 740/6 Offiziersverein des Infanterieregiments Nr. 126 und Vereinigung ehemaliger 126er
Offiziersverein des Infanterieregiments Nr. 126 und Vereinigung ehemaliger 126er >> 2. Regimentschronik
(1875 - 1896, 1913), 1914 - 1918, 1931, 1936, 1965, 1982
Enthält u. a. : Garnisonsstadt Zuffenhausen 1914 bis 1918;Zeitungsausschnitte mit Verlustlisten und Kriegserlebnissen aus der Süddeutschen Zeitung vom 9. Dez. 1914, dem Schwäbischen Merkur vom 4. Nov. 1916, dem Unterhaltungsblatt der Württembergischen Kriegerzeitung vom 5. und 12. Juli 1931 und dem Berliner Lokalanzeiger vom 1. Nov. 1936; Ehrentafel des Regiments; "Skizzen aus den französischen Stellungen bei Ypern", 1 Heft mit Karikaturen,1915, Geschenk von Dr. Herman Haakh 1965;Erinnerungen von Karl Ilzhöfer, 1982
Darin: "Erinnerungen an Straßburg und Schlettstadt 1875 bis 1896" von Major a. D. Burtar, 1 Heft; "Der große weltberühmte Alarm..." zu Straßburg am 6. Febr. 1913, 1 Heft mit Mikrofilmaufnahme und Fotokopie der Straßburger Neuesten Nachrichten vom 6. Febr. 1913
Darin: "Erinnerungen an Straßburg und Schlettstadt 1875 bis 1896" von Major a. D. Burtar, 1 Heft; "Der große weltberühmte Alarm..." zu Straßburg am 6. Febr. 1913, 1 Heft mit Mikrofilmaufnahme und Fotokopie der Straßburger Neuesten Nachrichten vom 6. Febr. 1913
1 Bü, 3 Hefte
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Schriftgutsammlungen (Tektonik)
- Offiziersverein des Infanterieregiments Nr. 126 und Vereinigung ehemaliger 126er (Bestand)
- 2. Regimentschronik (Gliederung)