13. Sitzung des Präsidiums des MR vom 20. Okt. 1967: Materialien zu den Tagesordnungspunkten
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BArch DC 20-I/4/1643
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 13. Juli 1967 bis 28. Nov. 1971 >> 1967 >> 13. Sitzung des Präsidiums des MR vom 20. Okt. 1967
1967
Enthält:
Vorlage zum Beschluß betr. Vorlage der Ordnung für den Gesamtkomplex des Abschlusses von Einzelverträgen
Vorlage zum Beschluß betr. Neufassung der Ziffer 52 des Arbeitsplanes des MR
Vorlage zum Beschluß über die Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung des DRK
Vorlage zum Beschluß betr. X. Messe der Meister von morgen
Vorlage zum Beschluß betr. Empfang der Botschaft der UdSSR für DDR-Bürger, die an der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution teilgenommen bzw. in den Reihen der Roten Armee gekämpft haben
Vorlage zum Beschluß über die Prägung von 1-Pfennig-Münzen
Vorlage zum Beschluß über die Bestätigung von Beratern für die Republik Irak
Vorlage zum Beschluß über die Berufung von Dr. Margarete Wittkowski zum Präsidenten der Staatsbank der DDR
Protokollauszug
Vorlage zum Beschluß über die Information zur Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 1. Juni 1967 über die Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vorgeschlagenen Maßnahmen zur Erhöhung des monatlichen Mindestbruttolohnes von 220,- auf 300,- MDN und die differenzierte Erhöhung der monatlichen Bruttolöhne unter 400,- MDN
Vorlage zum Beschluß betr. Vorlage der Ordnung für den Gesamtkomplex des Abschlusses von Einzelverträgen
Vorlage zum Beschluß betr. Neufassung der Ziffer 52 des Arbeitsplanes des MR
Vorlage zum Beschluß über die Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung des DRK
Vorlage zum Beschluß betr. X. Messe der Meister von morgen
Vorlage zum Beschluß betr. Empfang der Botschaft der UdSSR für DDR-Bürger, die an der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution teilgenommen bzw. in den Reihen der Roten Armee gekämpft haben
Vorlage zum Beschluß über die Prägung von 1-Pfennig-Münzen
Vorlage zum Beschluß über die Bestätigung von Beratern für die Republik Irak
Vorlage zum Beschluß über die Berufung von Dr. Margarete Wittkowski zum Präsidenten der Staatsbank der DDR
Protokollauszug
Vorlage zum Beschluß über die Information zur Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 1. Juni 1967 über die Verwirklichung der vom VII. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vorgeschlagenen Maßnahmen zur Erhöhung des monatlichen Mindestbruttolohnes von 220,- auf 300,- MDN und die differenzierte Erhöhung der monatlichen Bruttolöhne unter 400,- MDN
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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- DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums (Gliederung)
- Regierung vom 13. Juli 1967 bis 28. Nov. 1971 (Gliederung)
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