Sonstige Korrespondenzen und Schreiben (teilweise handschriftlich)
Vollständigen Titel anzeigen
8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Kirchenprovinz Rheinland >> Bekennende Kirche Rheinland
1934-1946
Enthält: v.a. Rundschreiben bzw. Informationsschriften: u.a. Johannes Busch (Westdt. Jungmännerbund); Pfarrer Treichel; F. Langensiepen; Pastor Johannes Schlingensiepen; Pfarrer Bleek; Paul Humburg; C. Denkhaus; Abschrift eines Briefes von Missionsinspektor G. Weth; Dienstliche und private Schreiben von Einzelpersonen: u.a. Helmut Gollwitzer an Pastor D. Georg Merz 9.Jan. 1939, Pfarrer Alfred Agena an D. Kolfhaus 8. April 1934; Abschrift des Schreibens Heinrich Helds an den Reichsinnenminister vom 15.Dez. 1933; von der Heydt; Lic. H. Schlier; E. Gillmann; Hilfspfarrer E. Eder; Pfarrer Hannecke an Sup. Gillmann; Bernhard Heppe; P. Tegtmeyer; Pfarrer Meyenschein; Karl Immer; Gerhard Lindner; Franz Winckelmann; Wilhelm Bracht; Martin Niemöller? Erklärung zum Ein- und Austritt von Otto Weber bei den DC (vgl. Nr. 174); Zerschlagung der Ev.-Luth. Kirche Bayerns; Strafsache gegen Pfarrer Bleek - Ergänzungen der Verteidiger Dr. Franke und Dr. Mensing zu den Ausführungen des Mitverteidigers Dr. Holstein vom 4. Okt. 1937; Abschrift "Bericht über die Vorkommnisse und Zustände in Königsberg seit der Einnahme durch die Sowjetrussen im April 1945" von Hermann Matzkoski vom 2. Mai 1946; Bericht der Pfarrers Dr. Grünagel - Aachen von Anfang 1937 an amtliche Stellen über die Behandlung der Kirchenfragen;
Darin: Schreiben von Friedrich Schotte und Georg Schrem an die Freie Ev. Synode im Rheinland mit dem Titel "Was geht in Klein Neuhof vor?"; Dakanatamtlicher Bericht über die Gelöbnisabnahme in Ulm (Kappus) - Durchschlagpapier; Grußwort an die Freunde der Basler Mission zum Erscheinungsfest 1942; Textvorlagen bzw. Textnotizen u.a. zur Ordnung der Kirche - teilweise handschriftliche Notizen (bereits vorsortiert Nr. 3-16); Auszug aus einem Brief von Herrn Pastor Frerichs, (18. Juli1935), der Herrn Pastor Büker-Silixen antwortete auf dessen Fragen und scharfen Vorwürfe; Brief ohne Adressaten und Unterzeichner über die Errichtung einer "Laiensynode" unter Vorsitz von August Winnig Jan. 1939; Abschriften von Briefen ohne Verfasser; Brief von Dr. phil Helmut Thielicke an Studenten im Advent 1943; Brief von Heitefuss im Nov. 1943;
Darin: Schreiben von Friedrich Schotte und Georg Schrem an die Freie Ev. Synode im Rheinland mit dem Titel "Was geht in Klein Neuhof vor?"; Dakanatamtlicher Bericht über die Gelöbnisabnahme in Ulm (Kappus) - Durchschlagpapier; Grußwort an die Freunde der Basler Mission zum Erscheinungsfest 1942; Textvorlagen bzw. Textnotizen u.a. zur Ordnung der Kirche - teilweise handschriftliche Notizen (bereits vorsortiert Nr. 3-16); Auszug aus einem Brief von Herrn Pastor Frerichs, (18. Juli1935), der Herrn Pastor Büker-Silixen antwortete auf dessen Fragen und scharfen Vorwürfe; Brief ohne Adressaten und Unterzeichner über die Errichtung einer "Laiensynode" unter Vorsitz von August Winnig Jan. 1939; Abschriften von Briefen ohne Verfasser; Brief von Dr. phil Helmut Thielicke an Studenten im Advent 1943; Brief von Heitefuss im Nov. 1943;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ