Kirche in Eschenbach
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E 56/VI Nr. 702
E 56/VI Ebner/Genealogische Sammlung
Ebner/Genealogische Sammlung
1059 - 1968
Materialsammlung zur Geschichte der Kirche in Eschenbach.
Darin u.a.:
1857 bis 1859: Renovierung der Kirche als Vorbereitung zur 800-Jahrfeier 1859.
2 Briefe 1857, W. v. Ebner, Eschenbach an seinen Oncle, Stiftsdaministrator v. Ebner, Nürnberg, Wolfsgasse. Betreffen die Reparatur der Kirchenuhr, sowie die Entdeckung alter Wandgemälde im Chor der Kirche. Professor Eberlein will diese wiederherstellen.
1859, Druck: "Nachrichten zur Geschichte der Kirche von Eschenbach an der Pegnitz. Ein Beitrag zu der am 24. Juli stattfindenen Feier ihrer achthundertjährigen Einweihung." Darin S. 40: Die von Prof. G. Eberlein entdeckten Wandmalereien. - Im Anhang urkundliche Beilagen, sowie 2 Tafeln, einmal der neue Altar, zum andern Ausschnitt aus den Wandfresken.
Erwähnt S. 66 f: Stiftung eines Glasfensters hinter dem Altar durch den Fabrikbesitzers Johannes Zeltner, geboren in Eschenbach. Schenkungen u.a. durch Stiftungsadministrator Gottlieb v. Ebner . Altar und Kanzel wurden entworfen von Architekt Georg Eberlein. Schreinerarbeiten von Baldauf in Nürnberg, Schnitzarbeiten von Thieme, Nbg. Fassung und Vergoldung: L. Scheidig, Fürth.
1859, Druck: Gedichteter "Zuruf" an die Gemeinde zur Jubelfeier, von einem Geistlichen aus Nürnberg, rückseitig: "S..l.r" = (Georg Christian Heinrich?) Seiler.
Fotoabzug einer Darstellung der Einweihungsfeier.
2 weitere Fotoabzüge von Fotos des Kircheninneren mit Altar und Kanzel.
Dabei ein gleichzeitiger Akt zu Altar und zur Uhrreparatur.
1908: Gutachten des kgl. Generalkonservatoriums der Kunstdenkmale und Altertümer Bayerns, an die kgl. Regierung von Mittelfranken - Kammer des Innern - Ansbach. Betrifft die Renovierung des Kirchenchors in Eschenbach. Abfällige Äußerungen über die Maßnahmen von1857-59.
Verschiedene Notizen, u.a. zu den Kirchenfenstern, den Glocken usf.
1959: 900-Jahrfeier der Kirche. Programm, Zeitungsartikel etc.
Dabei: 5 s/w-Fotos von Angehörigen der Familie Ebner anlässlich der Jubiläumsfeier. Rückseitig bezeichnet, darunter Hanns (= Hans Karl Wilhelm) v. Ebner, Familiensenior aus Linz/Donau im 91. Lebensjahr.
1961: zwei Farbfotos: Blick aus der Kirche, und Glasfenster.
Weiteres Material zu Pfarrern in Eschenbach, zum Patronatsrecht, zur Baulast an Kirche und Pfarrhaus usf.
Darin u.a.:
1857 bis 1859: Renovierung der Kirche als Vorbereitung zur 800-Jahrfeier 1859.
2 Briefe 1857, W. v. Ebner, Eschenbach an seinen Oncle, Stiftsdaministrator v. Ebner, Nürnberg, Wolfsgasse. Betreffen die Reparatur der Kirchenuhr, sowie die Entdeckung alter Wandgemälde im Chor der Kirche. Professor Eberlein will diese wiederherstellen.
1859, Druck: "Nachrichten zur Geschichte der Kirche von Eschenbach an der Pegnitz. Ein Beitrag zu der am 24. Juli stattfindenen Feier ihrer achthundertjährigen Einweihung." Darin S. 40: Die von Prof. G. Eberlein entdeckten Wandmalereien. - Im Anhang urkundliche Beilagen, sowie 2 Tafeln, einmal der neue Altar, zum andern Ausschnitt aus den Wandfresken.
Erwähnt S. 66 f: Stiftung eines Glasfensters hinter dem Altar durch den Fabrikbesitzers Johannes Zeltner, geboren in Eschenbach. Schenkungen u.a. durch Stiftungsadministrator Gottlieb v. Ebner . Altar und Kanzel wurden entworfen von Architekt Georg Eberlein. Schreinerarbeiten von Baldauf in Nürnberg, Schnitzarbeiten von Thieme, Nbg. Fassung und Vergoldung: L. Scheidig, Fürth.
1859, Druck: Gedichteter "Zuruf" an die Gemeinde zur Jubelfeier, von einem Geistlichen aus Nürnberg, rückseitig: "S..l.r" = (Georg Christian Heinrich?) Seiler.
Fotoabzug einer Darstellung der Einweihungsfeier.
2 weitere Fotoabzüge von Fotos des Kircheninneren mit Altar und Kanzel.
Dabei ein gleichzeitiger Akt zu Altar und zur Uhrreparatur.
1908: Gutachten des kgl. Generalkonservatoriums der Kunstdenkmale und Altertümer Bayerns, an die kgl. Regierung von Mittelfranken - Kammer des Innern - Ansbach. Betrifft die Renovierung des Kirchenchors in Eschenbach. Abfällige Äußerungen über die Maßnahmen von1857-59.
Verschiedene Notizen, u.a. zu den Kirchenfenstern, den Glocken usf.
1959: 900-Jahrfeier der Kirche. Programm, Zeitungsartikel etc.
Dabei: 5 s/w-Fotos von Angehörigen der Familie Ebner anlässlich der Jubiläumsfeier. Rückseitig bezeichnet, darunter Hanns (= Hans Karl Wilhelm) v. Ebner, Familiensenior aus Linz/Donau im 91. Lebensjahr.
1961: zwei Farbfotos: Blick aus der Kirche, und Glasfenster.
Weiteres Material zu Pfarrern in Eschenbach, zum Patronatsrecht, zur Baulast an Kirche und Pfarrhaus usf.
Archivale
Indexbegriff Person: Baldauf, Johann Adam jr
Indexbegriff Person: Eberlein, Georg Prof.
Indexbegriff Person: Ebner, Gottlieb
Indexbegriff Person: Ebner, Hanns = Hans Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Karl Hans Wilhelm (Hanns)
Indexbegriff Person: Ebner, W
Indexbegriff Person: Scheidig, L (Fürth)
Indexbegriff Person: Seiler, Georg Christian Heinrich
Indexbegriff Person: Thieme, Ernst Friedrich
Indexbegriff Person: Zeltner, Johannes
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Sachthematische Sammlungen zur Nürnberger Geschichte
Indexbegriff Person: Eberlein, Georg Prof.
Indexbegriff Person: Ebner, Gottlieb
Indexbegriff Person: Ebner, Hanns = Hans Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Karl Hans Wilhelm (Hanns)
Indexbegriff Person: Ebner, W
Indexbegriff Person: Scheidig, L (Fürth)
Indexbegriff Person: Seiler, Georg Christian Heinrich
Indexbegriff Person: Thieme, Ernst Friedrich
Indexbegriff Person: Zeltner, Johannes
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Sachthematische Sammlungen zur Nürnberger Geschichte
Ansbach
Eschenbach, Kirche
Eschenbach, Kirche - Altar
Eschenbach, Kirche - Chor Wandmalerei
Eschenbach, Kirche - Chorfenster
Eschenbach, Kirche - Fenster
Eschenbach, Kirche - Glocken
Eschenbach, Kirche - Kanzel
Eschenbach, Kirche - Turmuhr
Eschenbach, Pfarrhaus
Fürth
Linz
Wolfsgasse
Kirche
Kirchenrenovierung
Stiftungsadministrator
Kirchenuhr
Uhrenreparatur
Jubiläum, 800jähriges
Wandmalerei
Professor
Nachrichten zur Geschichte der Kirche von Eschenbach an der Pegnitz. Ein Beitrag zu der am 24. Juli stattfindenen Feier ihrer achthundertjährigen Einweihung (1859)
Altar
Kanzel
Urkunden
Beilagen
Glasfenster
Fensterstiftung
Fabrikbesitzer
Schenkung
Entwurf
Architekt
Schreiner
Bildhauer
Schnitzarbeit
Vergoldung
Druckschrift
Gesitlicher
Einweihungsfeier
Akt
Jubiläum, 900-jähriges
Generalkonservatorium der Kunstdenkmale und Altertümer Bayerns
Regierung von Mittelfranken, Kammer des Innern
Kritik
Programm
Zeitungsartikel
Familiensenior
Kirchenfenster
Kirchenglocken
Pfarrer, Eschenbach
Patronatsrecht
Kirchenbaulast
Pfarrhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ