Bedarf an Packpferden für die Feldspitäler; Lieferung und Transport von Medikamenten und anderer medizinischer Ausrüstung; Bedarf an Ausrüstungsgegenständen für das ärztliche Personal; Tragbahren, Sanitätswagen; Beschaffung der Ausrüstung; Ausrüstung der Sanitätsanstalten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 2153
C 11 A/B, C 11H, N 4
N 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> N Gesundheitspflege und Spitalwesen >> 03. Einrichtung, Ausrüstung u. Unterhalt der Militärspitäler u. des zahnärztlichen Dienstes (4, 28)
1859-1866
Enthält auch: Packordnung eines Ambulanzwagens der Infanterie, Reiterei und Artillerie (lithographische Vervielfältigung); Vorschriften für den Dienst der Sanitätskompanien im Feld und gedruckte Formulare über die Ausrüstung des Personals der Feldspitäler und Sanitätskompanien; Angebot der Firma F. Fischer &Cie., Heidelberg, über Feld- und Lazaretteinrichtungen (mit gedruckten Abbildungen und Referenzen)
Darin: Bericht des Generalstabsarztes von Klein über die Organisation des Sanitätsdienstes in Österreich und Preußen; Verordnungsblatt des Bayerischen Kriegsministeriums Nr. 11 vom 27. April 1866; Vorschriften für den Dienst der Sanitätskompanien im Felde und gedruckte Formulare über die Ausrüstung des Personals der Feldspitäler und Sanitätskompanien
Darin: Bericht des Generalstabsarztes von Klein über die Organisation des Sanitätsdienstes in Österreich und Preußen; Verordnungsblatt des Bayerischen Kriegsministeriums Nr. 11 vom 27. April 1866; Vorschriften für den Dienst der Sanitätskompanien im Felde und gedruckte Formulare über die Ausrüstung des Personals der Feldspitäler und Sanitätskompanien
1 Bü, mit Drucken
Archivale
Fischer und Comp., Friedrich, Heidelberg
Heidelberg HD; Firma Friedrich Fischer & Cie.
Österreich [A]; Sanitätsdienst
Preußen; Sanitätsdienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- 03. Einrichtung, Ausrüstung u. Unterhalt der Militärspitäler u. des zahnärztlichen Dienstes (4, 28) (Gliederung)