Johann Ulrich Pregizer geb. 02.02.1647 in Tübingen gest. 02.02.1708 in Tübingen Jurist und Historiker, Dozent dieser Fächer in Tübingen, dann Oberrat und Oberarchivar in Stuttgart
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 300 Nr. 131
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 300 Abbildungen von Personen begonnen um 1960
Abbildungen von Personen begonnen um 1960 >> Abbildungen von Personen P
Schabkunstblatt von F. Stenglin, Maler, Stuttgart
Brustbild mit großer nach hinten fallender Perücke, von der linken Hand nur 4 Finger sichtbar
Eingerahmt von dem Spruchband: Ioannes Ulricus Pregizer 3 ctus Sereniss. Wirtemb. Ducis Consiliarius Instifiae Dicasterii Anlici Assessor. Nat. d. 2. Febr. 1647. Denat. d. 2. Febr. 1708.
Darunter das Familienwappen
Das Ganze getragen von einem Sockel mit der Inschrift:
Hic candor pietas, varia atque Scientia rerum Unius in Vultu cernere ccuicta darur. Debiti honoris & amoris ergo fecil affini affinis Ernestus Genradus Reinhart, abbas Alpirspaceusis
Links und rechts 2 Medaillons mit Frauenfiguren mit Umschrift
Druck
Brustbild mit großer nach hinten fallender Perücke, von der linken Hand nur 4 Finger sichtbar
Eingerahmt von dem Spruchband: Ioannes Ulricus Pregizer 3 ctus Sereniss. Wirtemb. Ducis Consiliarius Instifiae Dicasterii Anlici Assessor. Nat. d. 2. Febr. 1647. Denat. d. 2. Febr. 1708.
Darunter das Familienwappen
Das Ganze getragen von einem Sockel mit der Inschrift:
Hic candor pietas, varia atque Scientia rerum Unius in Vultu cernere ccuicta darur. Debiti honoris & amoris ergo fecil affini affinis Ernestus Genradus Reinhart, abbas Alpirspaceusis
Links und rechts 2 Medaillons mit Frauenfiguren mit Umschrift
Druck
32,1 x 22,3 - 38,4 x 28,3 (Höhe x Breite)
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ