Hultschiner-Ländchen.- Stützung des Deutschtums.- (H. 1935-1936)
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BArch R 8043/962
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Hultschiner Ländchen
Januar - September 1936
Enthält u.a.:
Sammlung von Zeitungsberichten über Patscheider-Prozeß.
Deutsche Gesandtschaft Prag zum Prozeß 25.3.26
Deutsche Stiftung an Reichsministerium des Innern über die Auslieferung dreier volksdeutscher Brandstifter an die Tschechei 22.1.36, über verstärkten Einsatz des Rundfunks 27.1.36.
Verhaftung von Mitarbeitern des V.D.A. Ratibor.
Berichte Neues Tageblatt Troppau Februar 1936 über Hultschiner Schulfragen.
Die Vorsprache deutscher Eltern bei dem Schulminister 18.2.36.
Weigel: Verwendungs- und Lageberichte.
Übersetzungen aus tschechischen Zeitungen.
Weigel: Stellungnahme zu der Tschechischen Broschüre "Rundfrage über Hultschin" (Troppau 1934).
Sog. "Machnik-Erlaß" vom Wehrminister an deutsche Firmen über Beschäftigung tschechischer Beamter und Arbeiter (Mai 1936).
Interpellation der SPD darüber und Antwort des Ministers.
Plan (Reimann-Ratibor) Hultschiner Kinder in Deutschland zu beschulen Juni 1936
Konsulat Brünn: Slany aus christlich-soziale Partei ausgetreten. Juli 1936.
Lehrer Faikus-Hultschin, Bericht über das Schuljahr 1935/36 mit Sammlung von Eingaben und Dokumenten.
"Die Zeit", Prag: Lex Uhliv in der Praxis offener Brief eines Hultschiner Lehrers.
Sammlung von Zeitungsberichten über Patscheider-Prozeß.
Deutsche Gesandtschaft Prag zum Prozeß 25.3.26
Deutsche Stiftung an Reichsministerium des Innern über die Auslieferung dreier volksdeutscher Brandstifter an die Tschechei 22.1.36, über verstärkten Einsatz des Rundfunks 27.1.36.
Verhaftung von Mitarbeitern des V.D.A. Ratibor.
Berichte Neues Tageblatt Troppau Februar 1936 über Hultschiner Schulfragen.
Die Vorsprache deutscher Eltern bei dem Schulminister 18.2.36.
Weigel: Verwendungs- und Lageberichte.
Übersetzungen aus tschechischen Zeitungen.
Weigel: Stellungnahme zu der Tschechischen Broschüre "Rundfrage über Hultschin" (Troppau 1934).
Sog. "Machnik-Erlaß" vom Wehrminister an deutsche Firmen über Beschäftigung tschechischer Beamter und Arbeiter (Mai 1936).
Interpellation der SPD darüber und Antwort des Ministers.
Plan (Reimann-Ratibor) Hultschiner Kinder in Deutschland zu beschulen Juni 1936
Konsulat Brünn: Slany aus christlich-soziale Partei ausgetreten. Juli 1936.
Lehrer Faikus-Hultschin, Bericht über das Schuljahr 1935/36 mit Sammlung von Eingaben und Dokumenten.
"Die Zeit", Prag: Lex Uhliv in der Praxis offener Brief eines Hultschiner Lehrers.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.10.20652065, 12:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Organisationen, Verbände und Wirtschaftsunternehmen (Tektonik)
- Bildung, Wissenschaft (Tektonik)
- Deutsche Stiftung (Bestand)
- R 8043 Deutsche Stiftung (Gliederung)
- Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten (Gliederung)
- Hultschiner Ländchen (Gliederung)