König Friedrich III. beurkundet das Urteil des königlichen Hofgerichtes unter dem Vorsitz des Wilhelm Markgrafen von Hochberg in der Appellation der Stadt Nürnberg (Erhart Haller, Pauls Vorchtel, Erhard Schürstab, Hanns Tetzel, Peter Mendel, Ulrich Ortlieb, Joerg Gewder, Heincz Rumel, Berchtold Pfintzing, Michel Beheim sen., Paul Gruntherr, Seitz Gewder, Berchtold Nützel, Peter Volkmayr, Jacob Muffel, Peter Rieter, Ulrich Hegman, Contz Eschenloer, Anthoni Faller, Hanns Groland, Ulrich Haller, Contz Bomgarttner, Fritz Weißlock, Mertein Gewder und Berchtolt Tucher) vertreten durch Karl Holzschuher gegen die durch Dietrich von dem Vinckenhofe genannt Nortkirch bei Dietrich Pflüger, Freigrafen in der Krumengrafschaft angebrachte Klage in der Sache des Wilhelm vom Krebs, Bürgers von Köln, gegen Heintz Imhof, Bürger von Nürnberg. - Anwesende: Peter von Augspurg, Bischof Friedrich von Regensburg, Erbkämmerer Conrat Herr zu Weinsperg, Erbschenk Conrat Herr zu Limburg, Erbschenk Herr zu Parsberg, Oswald Toeringer, Wilhelm Breysinger, Puppili von Ehbach, Peter von Moersperg, Heinrich von Bappenheim Erbmarschalk, Hanns von Nortemberg Erbküchenmeister als Urteilssprecher.
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König Friedrich III. beurkundet das Urteil des königlichen Hofgerichtes unter dem Vorsitz des Wilhelm Markgrafen von Hochberg in der Appellation der Stadt Nürnberg (Erhart Haller, Pauls Vorchtel, Erhard Schürstab, Hanns Tetzel, Peter Mendel, Ulrich Ortlieb, Joerg Gewder, Heincz Rumel, Berchtold Pfintzing, Michel Beheim sen., Paul Gruntherr, Seitz Gewder, Berchtold Nützel, Peter Volkmayr, Jacob Muffel, Peter Rieter, Ulrich Hegman, Contz Eschenloer, Anthoni Faller, Hanns Groland, Ulrich Haller, Contz Bomgarttner, Fritz Weißlock, Mertein Gewder und Berchtolt Tucher) vertreten durch Karl Holzschuher gegen die durch Dietrich von dem Vinckenhofe genannt Nortkirch bei Dietrich Pflüger, Freigrafen in der Krumengrafschaft angebrachte Klage in der Sache des Wilhelm vom Krebs, Bürgers von Köln, gegen Heintz Imhof, Bürger von Nürnberg. - Anwesende: Peter von Augspurg, Bischof Friedrich von Regensburg, Erbkämmerer Conrat Herr zu Weinsperg, Erbschenk Conrat Herr zu Limburg, Erbschenk Herr zu Parsberg, Oswald Toeringer, Wilhelm Breysinger, Puppili von Ehbach, Peter von Moersperg, Heinrich von Bappenheim Erbmarschalk, Hanns von Nortemberg Erbküchenmeister als Urteilssprecher.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 1539/*
Schwarz L Nr. 10
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1442 Juli 24
Hinweis: Inseriert in Vidimus d.d. 1443 August 9 (siehe Nr. 1537)
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Frankfurt a.M.
Originaldatierung: Geben zu Franckfurt 1442 an sant Jacobs des aposteln abend
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1442
Monat: 7
Tag: 24
Ausstellungsort: Frankfurt a.M.
Originaldatierung: Geben zu Franckfurt 1442 an sant Jacobs des aposteln abend
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1442
Monat: 7
Tag: 24
VI 98/2 Nr. 1537
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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