- 90 Briefe und sieben Postkarten von Hotelbesitzer Franz Hock, Belgien, an seinen Bruder Konrad Hock, Aschaffenburg, 1865 - 1905. - Briefe und Schreiben zum Nachlass von Franz Hock, 1907. - Testament der Eheleute Johann Adam Hock und Eva, geb. Geiger, 1831. - Brief von Joseph an Konrad, 1852. - Baubewilligung für das Wohn- und Geschäftshaus in der Herstallstraße, 1903
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- 90 Briefe und sieben Postkarten von Hotelbesitzer Franz Hock, Belgien, an seinen Bruder Konrad Hock, Aschaffenburg, 1865 - 1905. - Briefe und Schreiben zum Nachlass von Franz Hock, 1907. - Testament der Eheleute Johann Adam Hock und Eva, geb. Geiger, 1831. - Brief von Joseph an Konrad, 1852. - Baubewilligung für das Wohn- und Geschäftshaus in der Herstallstraße, 1903
SSAA, PGS 42
PGS Personengeschichtliche Sammlung
Personengeschichtliche Sammlung
1828, 1831, 1852, 1865, 1867, 1869 - 1907, (- 1921)
Enthält auch:
- Briefe aus dem Seebad Blankenberghe, Belgien, 1888 - 1905
- drei Umschläge
- Briefe von Franz aus Wollstein, Kleinschweichat, Alost, Brüssel, Kaiserslautern, Paris
- Brief von Maria und Heinrich aus Vohenstrauß
- Schreiben zu den Kirchenverwaltungswahlen 1894/1900, 1893
- Kuvert des Königlichen Rentamts I an Konrad Hock, 1907
- Kuvert, adressiert an das Bezirksgremium für Handel, Fabriken und Gewerbe, [1907]
- Ansichtspostkarte des Enkels Otto aus Brasilien an seine Großmutter Eva Hock, 1927
- Briefe aus dem Seebad Blankenberghe, Belgien, 1888 - 1905
- drei Umschläge
- Briefe von Franz aus Wollstein, Kleinschweichat, Alost, Brüssel, Kaiserslautern, Paris
- Brief von Maria und Heinrich aus Vohenstrauß
- Schreiben zu den Kirchenverwaltungswahlen 1894/1900, 1893
- Kuvert des Königlichen Rentamts I an Konrad Hock, 1907
- Kuvert, adressiert an das Bezirksgremium für Handel, Fabriken und Gewerbe, [1907]
- Ansichtspostkarte des Enkels Otto aus Brasilien an seine Großmutter Eva Hock, 1927
Album du Wolfberg: 26 x 35 cm
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 5:
- Quittung über die Übergabe einer Sendung nach Regensburg an die Aschaffenburger Post-Expedition, 1802
- Umschlag Testament mit drei aufgedruckten Siegeln
- Beanstandung des Voranschlags über Einnahme und Ausgabe des Rechnungsjahres der Schuldentilgungskasse durch die Regierung von Unterfranken, 1890
- Liederblatt "Zwei schöne neue Lieder" der Aschaffenburger Liedertafel, Fasching 1894
- Plan zur Baulinienfestsetzung in der unteren Herstallstraße, 1900, 40 x 31,5 cm, Transparentpapier aufbeklebt auf weißem Papier
- Kostenberechnung zur Herstellung einer Giebelmauer zum Nachbaranwesen Worms durch Baugeschäft Caspar Schmelz, 1905
- Umschlag der Wirtschaftsstelle des Generalkommandos des Bayerischen Armee-Korps, andressiert an Konrad Hock (Briefmarke fehlt), [1916]
- Grundbüchänderung am Amtsgericht, 1921
- Bauplan zur Entwässerung für den Neubau in der Herstallstraße (Grundriss und Längenprofil), November 1903, Planfertiger: Baugeschäft Caspar Schmelzer, 42 x 33 cm, mit farbigen Einzeichnungen
- Bauplan zu einem Schlammsammler, November 1903, Planfertiger: Baugeschäft Caspar Schmelzer, 21 x 32,5 cm, mit farbigen Einzeichnungen, 1903
Entnommen zu A3-Karton 5:
- "Album du Wolfberg" in französischer Sprache, mit 13 Lithographien rund um den Untersee (Teil des Bodensees) mit den Ortschaften Wolfsberg, Ermatingen, Burgstelle Sandegg u.a., 1828
Name: Hock Konrad
- Quittung über die Übergabe einer Sendung nach Regensburg an die Aschaffenburger Post-Expedition, 1802
- Umschlag Testament mit drei aufgedruckten Siegeln
- Beanstandung des Voranschlags über Einnahme und Ausgabe des Rechnungsjahres der Schuldentilgungskasse durch die Regierung von Unterfranken, 1890
- Liederblatt "Zwei schöne neue Lieder" der Aschaffenburger Liedertafel, Fasching 1894
- Plan zur Baulinienfestsetzung in der unteren Herstallstraße, 1900, 40 x 31,5 cm, Transparentpapier aufbeklebt auf weißem Papier
- Kostenberechnung zur Herstellung einer Giebelmauer zum Nachbaranwesen Worms durch Baugeschäft Caspar Schmelz, 1905
- Umschlag der Wirtschaftsstelle des Generalkommandos des Bayerischen Armee-Korps, andressiert an Konrad Hock (Briefmarke fehlt), [1916]
- Grundbüchänderung am Amtsgericht, 1921
- Bauplan zur Entwässerung für den Neubau in der Herstallstraße (Grundriss und Längenprofil), November 1903, Planfertiger: Baugeschäft Caspar Schmelzer, 42 x 33 cm, mit farbigen Einzeichnungen
- Bauplan zu einem Schlammsammler, November 1903, Planfertiger: Baugeschäft Caspar Schmelzer, 21 x 32,5 cm, mit farbigen Einzeichnungen, 1903
Entnommen zu A3-Karton 5:
- "Album du Wolfberg" in französischer Sprache, mit 13 Lithographien rund um den Untersee (Teil des Bodensees) mit den Ortschaften Wolfsberg, Ermatingen, Burgstelle Sandegg u.a., 1828
Name: Hock Konrad
Hock Konrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ