Konsistorial- und Ehegerichtssachen; Einzelfälle.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Bü 95
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Amt Hollenbach
Amt Hollenbach >> 1 Herrschaft, Amt, Gemeinde und Untertan >> 1.5 Konsistorialangelegenheiten >> 1.5.4 Ehegericht
1734-1736
Enthält: 1. Ehevespruch des Michael Hirsch zu Stachenhausen mit Maria Wolck zu Herbsthausen, 1734;
2. Unzucht der Anna Maria Mühle zu Hollenbach mit Georg Martin Prümmer, 1734;
3. Unzucht der Ursula Bock zu Adolzhausen mit Hans Georg Muntsch zu Hollenbach, 1734-1735;
4. Vorzeitiger Beischlaf des Michel Diez zu Dörrenzimmern, 1734;
5. Proklamation des Sigmund Schmid zu Hohebach, 1735;
6. Unzucht des Otto Leonhard Zoller zu Dörrenzimmern mit seiner Schwägerin Maria Katharina, Landesverweisung und Wiederaufnahme, Heirat mit der Witwe Ehrle, 1734-1735, 1741-1742;
7. Unzucht der Margarethe Barbara Beyer von Tauberzell mit Wolf Zimmermann von Schrozberg, 1735;
8. Eheverspruch des Johann Andreas Doll zu Stachenhausen mit
Magdalene Gering, 1735;
9. Unzucht der Maria Barbara Ehrmann zu Hollenbach mit Barthel Streng zu Herbsthausen, 1735;
10. Unzucht der Sophia Beyer zu Stachenhausen mit Jakob Marquard zu Wachbach, 1735;
11. Vorzeitige Ehe des Bachmüllers Münch zu Hohebach, 1735;
12. Ehedifferenzen des Balthasar Niedt zu Hollenbach, 1735-1739;
13. Unzucht des Christoph Monheim zu Wachbach, 1736;
14. Ehebruch des Georg Adam Planer zu Hollenbach mit Anna Christina Melbert, 1737-1738;
15. Unzucht des Andreas Strecker zu Hohebach mit der Landfahrerin Anna Maria Schmidt, 1736-1737;
2. Unzucht der Anna Maria Mühle zu Hollenbach mit Georg Martin Prümmer, 1734;
3. Unzucht der Ursula Bock zu Adolzhausen mit Hans Georg Muntsch zu Hollenbach, 1734-1735;
4. Vorzeitiger Beischlaf des Michel Diez zu Dörrenzimmern, 1734;
5. Proklamation des Sigmund Schmid zu Hohebach, 1735;
6. Unzucht des Otto Leonhard Zoller zu Dörrenzimmern mit seiner Schwägerin Maria Katharina, Landesverweisung und Wiederaufnahme, Heirat mit der Witwe Ehrle, 1734-1735, 1741-1742;
7. Unzucht der Margarethe Barbara Beyer von Tauberzell mit Wolf Zimmermann von Schrozberg, 1735;
8. Eheverspruch des Johann Andreas Doll zu Stachenhausen mit
Magdalene Gering, 1735;
9. Unzucht der Maria Barbara Ehrmann zu Hollenbach mit Barthel Streng zu Herbsthausen, 1735;
10. Unzucht der Sophia Beyer zu Stachenhausen mit Jakob Marquard zu Wachbach, 1735;
11. Vorzeitige Ehe des Bachmüllers Münch zu Hohebach, 1735;
12. Ehedifferenzen des Balthasar Niedt zu Hollenbach, 1735-1739;
13. Unzucht des Christoph Monheim zu Wachbach, 1736;
14. Ehebruch des Georg Adam Planer zu Hollenbach mit Anna Christina Melbert, 1737-1738;
15. Unzucht des Andreas Strecker zu Hohebach mit der Landfahrerin Anna Maria Schmidt, 1736-1737;
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
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- Amt Hollenbach (Bestand)
- 1 Herrschaft, Amt, Gemeinde und Untertan (Gliederung)
- 1.5 Konsistorialangelegenheiten (Gliederung)
- 1.5.4 Ehegericht (Gliederung)