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Aufnahme und Investitur von Kanonissinnen, Kapitularinnen und Diakonen
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Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 11. Aufnahme von Kanonissinnen
1732-1794
Enthaeltvermerke: enthält (Kanonissenstellen, falls nicht anders bezeichnet): 1732 Conrad Adolph Focke, als Archidiakon; 1738 Reichsgräfin Friderique von Solms-Tecklenburg; 1743 Prinzessin Theresia Natalia, geborene Herzogin zu Braunschweig und Lüneburg; 1758 Reichsgräfin Ferdinanda Henriette Dorothea zu Bentheim, Tecklenburg, Steinfurt, Limburg und Rheda; 1761 Reichsgräfin Maximiliane Ulrique Caroline von Pückler; 1761 Reichsgräfin Beata Maximiliana Sophie von Burghausen; 1763 Leopoldine Antoinette, Gräfin zu Hohenlohe und Gleichen etc.; 1763 Amtmann Carl Joachim Sobben (nach Absterben des Amtsmanns Focke), als Archidiakon; 1764 Prinzessin Hedwig Elisabeth Charlotte von Schleswig Hollstein Gottorff [Schleswig-Holstein-Gottorf]; 1764 Prinzessin Ulrique Sophie Charlotte von Hessen-Homburg; 1764 Friderich Wilhelm Consbruch, als Syndicus resp. Reverendi Capituli am Münster; 1765 Hofrat Raekmann, nach Absterben des Kanzlei-Direktors Hahn, mit der Capitular-Präbende am Münster zu Herford; 1765 Prinzessin Christine Charlotte zu Hessen-Kassel; 1765 Prinzessin Julia Wilhelmina Louisa Amalia Sophia von Hessen Philipsthal; 1765 Reichsgräfin Wilhelmine Elisabeth Eleonora von Giannini; 1767 Gräfin Christiane von Leiningen-Dachsburg [Leiningen-Dagsburg]; 1770 Prinzessin Johanna Charlotte von Hessen-Philippsthal; 1771 Prinzessin Johanna Charlotte von Hessen-Philippsthal, mit der Küsterinnen-Stelle, auf Absterben der Prinzessin Maria Amalia von Nassau-Dietz; 1776 Gräfin Henriette Charlotte Hermine zur Lippe; 1777 Obrist Carl Ludewig von Wrede, mit der Capitular-Präbende und Hebdomadarie des Hochstifts; 1777 Prinzessin Catherine Charlotte Friderica Albertine von Schwartzburg Sondershausen; 1777 Prinzessin Caroline Auguste Albertine von Schwartzburg Sondershausen; 1777 Prinzessin Albertine Wilhelmine von Schwartzburg Sondershausen; 1781 Prinzessin Sophie Wilhelmine von Carolath [Schönaich-Carolath]; 1788 Abteilicher Drost Adolph Ferdinand Christoph von Quernheim, mit der vierten Capitular-Präbende und Hebdomadarie des Hochstifts; 1788 Prinzessin Augusta Maria zu Nassau Weilburg; 1790 Bisheriger zweiter Prediger Rudolph, mit dem Seniorat und subdiakonalen Benefizium, auf Absterben des Senioris Ministerii Brand; 1793 Ernst Henrich Matthias Bose, mit dem Diakonat-Benefizium und dem zweiten Vikariat zum abteilichen Amtmann, auf Absterben des Amtmanns Sobbe; 1794 Prinzessin Friderique Dorohee Philippine Louise von Preussen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.