Wirtschaftsministerium: Preisbildung und Preisüberwachung (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 398
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Wirtschaftsministerium
1932-1945
Überlieferungsgeschichte
1975 vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Enthält: Unterlagen zur Preisüberwachung insbes. aus dem landwirtschaftlichen Bereich.
Vorwort: Die Akten des Württembergischen Wirtschaftsministeriums über Preibildung und Presüberwachung 1932-1945 gelangten im April 1975 im Rahmen einer größeren Aktenasscheidungsaktion des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr in das Hauptstaatsarchiv. Da die Akten des württembergischen Witschaftsministeriums mit geringfügigen Ausnahmen durch Kriegseinwirkungen im Jahr 1944 vernichtet wurden, kommt diesem wenig umfangreichen Splitterbestand (3,7 lfd. m), ein besonderer Dokumentationswert für die staatliche Wirtschaftsverwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus zu. Die UNterlagen betreffen lediglich einzelne Produkte. Die allgemeinen Akten über Preisbildung und Presüberwachung aus den Jahren1932 bis 1945 konnten bis jetzt nicht ermittelt werden; sie müssen daher als vernichtet gelten. Stuttgart, 12. Mai 1875 (Paul Sauer)
1975 vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Enthält: Unterlagen zur Preisüberwachung insbes. aus dem landwirtschaftlichen Bereich.
Vorwort: Die Akten des Württembergischen Wirtschaftsministeriums über Preibildung und Presüberwachung 1932-1945 gelangten im April 1975 im Rahmen einer größeren Aktenasscheidungsaktion des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr in das Hauptstaatsarchiv. Da die Akten des württembergischen Witschaftsministeriums mit geringfügigen Ausnahmen durch Kriegseinwirkungen im Jahr 1944 vernichtet wurden, kommt diesem wenig umfangreichen Splitterbestand (3,7 lfd. m), ein besonderer Dokumentationswert für die staatliche Wirtschaftsverwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus zu. Die UNterlagen betreffen lediglich einzelne Produkte. Die allgemeinen Akten über Preisbildung und Presüberwachung aus den Jahren1932 bis 1945 konnten bis jetzt nicht ermittelt werden; sie müssen daher als vernichtet gelten. Stuttgart, 12. Mai 1875 (Paul Sauer)
99 Büschel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ