Aufenthalt im Collegium illustre zu Tübingen und Bildungsreisen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 66 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 66 Herzog Johann Friedrich (1582-1628)
Herzog Johann Friedrich (1582-1628) >> Studien und Bildungsreisen
1595-1607
Enthält:
- Schriften Herzog Johann Friedrichs zu Württemberg Verhaltung in dem Collegium illustre zu Tübingen, sonderlich aber seine verschiedenen Bildungsreisen betr.; nämlich nach Italien (1600/01), nach Frankreich (1602), Ansbach, Dresden, Kassel, Heidelberg (1604), München, Prag, Mähren, Schlesien, Pommern, Mecklenburg, Holstein, Dänemark etc. (1605), nach den Niederlanden (1606), samt etlichen von Tübingen aus überschickten Missiven und Berichten, auch Neujahrsglückwünschungen und Danksagungen etc.
- Fasz. I: enthält vorzugsweise die Korrespondenz zwischen Herzog Friedrich und seinem Sohn dem Prinzen Johann Friedrich in den genannten Angelegenheiten, doch finden sich dabei auch einige Korrespondenzen über die Absicht des ersteren den zweiten zu verheiraten, mehrere Handschreiben Johann Friedrichs an seine Mutter, die Herzogin Sibylla, sowie an seine Geschwister aus früher Zeit (von 1589 an), desgl. ein catalogus librorum des Prinzen. Der Faszikel befand sich teilweise schon länger im Hausarchiv sub nris. 1-101 und 1-16, mit vielen subnumeris, teilweise kam er im Jahre 1824 dahin, der Inhalt dieses zweiten Teils ist extrahiert bei Günzlers Verz. Bd. 3, S. 143-152
- Schriften Herzog Johann Friedrichs zu Württemberg Verhaltung in dem Collegium illustre zu Tübingen, sonderlich aber seine verschiedenen Bildungsreisen betr.; nämlich nach Italien (1600/01), nach Frankreich (1602), Ansbach, Dresden, Kassel, Heidelberg (1604), München, Prag, Mähren, Schlesien, Pommern, Mecklenburg, Holstein, Dänemark etc. (1605), nach den Niederlanden (1606), samt etlichen von Tübingen aus überschickten Missiven und Berichten, auch Neujahrsglückwünschungen und Danksagungen etc.
- Fasz. I: enthält vorzugsweise die Korrespondenz zwischen Herzog Friedrich und seinem Sohn dem Prinzen Johann Friedrich in den genannten Angelegenheiten, doch finden sich dabei auch einige Korrespondenzen über die Absicht des ersteren den zweiten zu verheiraten, mehrere Handschreiben Johann Friedrichs an seine Mutter, die Herzogin Sibylla, sowie an seine Geschwister aus früher Zeit (von 1589 an), desgl. ein catalogus librorum des Prinzen. Der Faszikel befand sich teilweise schon länger im Hausarchiv sub nris. 1-101 und 1-16, mit vielen subnumeris, teilweise kam er im Jahre 1824 dahin, der Inhalt dieses zweiten Teils ist extrahiert bei Günzlers Verz. Bd. 3, S. 143-152
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Herzog Johann Friedrich (1582-1628) (Bestand)
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