Ludwig Wilhelm Otto Karl v. Boyen. Militärischer Werdegang: Patente, Ordens-Verleihungen, u.a.
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VI. HA, Nl Boyen, L. W. v., Nr. 2
VI. HA, Nl Boyen, L. W. v. Boyen, Ludwig Wilhelm von
Boyen, Ludwig Wilhelm von >> Archivalien
1809 - 1845
Enthält: enthält:
- Wiedereinrangierung in den Generalstab, 20.6.1809 (unterschieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Patent als Stabskapitän, 20.6.1809;
- Patent als wirkl. Kapitän, 20.5.1811
(unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, 15.3.1813 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihungsurkunde zum russ. Wladimir-Orden IV. Klasse, um 1814;
- Verleihungsurkunde zum russ. Annen-Orden II. Klasse, 17.3.1815;
- Patent als Oberstleutnant, 13.10.1815 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Patent als Oberst, 8.4.1820 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Besitzurkunde für Dienstauszeichnungskreuz für 25jährige Dienste, 31.3.1826;
Ernennung zum Kommandeur von Friedrich Wilhelm III.);
- Mitteilung über die Ernennung zum Generalmajor von Friedrich Wilhelm III., 30.3.1831;
- Patent als Generalmajor, 3.4.1831 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihung des Roten Adler-Orden III. Klasse, 18.1.1832 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Ranglistenauszug für v. Boyen aus den Listen der Geh. Kriegskanzlei, 15.2.1837 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Mitteilung über die Ernennung zum Generalleutnant, 7.4.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Patent als Generalleutnant, 7.4.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Besitzurkunde für den Roten Adler-Orden II. Klasse mit Eichenlaub, 12.9.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Verleihung des Roten Adler-Ordens II. Klasse mit Stern, 19.8.1843 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Wehrdienstentlassung, 8.3.1845
(unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.).
- Wiedereinrangierung in den Generalstab, 20.6.1809 (unterschieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Patent als Stabskapitän, 20.6.1809;
- Patent als wirkl. Kapitän, 20.5.1811
(unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, 15.3.1813 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihungsurkunde zum russ. Wladimir-Orden IV. Klasse, um 1814;
- Verleihungsurkunde zum russ. Annen-Orden II. Klasse, 17.3.1815;
- Patent als Oberstleutnant, 13.10.1815 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Patent als Oberst, 8.4.1820 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Besitzurkunde für Dienstauszeichnungskreuz für 25jährige Dienste, 31.3.1826;
Ernennung zum Kommandeur von Friedrich Wilhelm III.);
- Mitteilung über die Ernennung zum Generalmajor von Friedrich Wilhelm III., 30.3.1831;
- Patent als Generalmajor, 3.4.1831 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Verleihung des Roten Adler-Orden III. Klasse, 18.1.1832 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Ranglistenauszug für v. Boyen aus den Listen der Geh. Kriegskanzlei, 15.2.1837 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm III.);
- Mitteilung über die Ernennung zum Generalleutnant, 7.4.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Patent als Generalleutnant, 7.4.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Besitzurkunde für den Roten Adler-Orden II. Klasse mit Eichenlaub, 12.9.1842 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Verleihung des Roten Adler-Ordens II. Klasse mit Stern, 19.8.1843 (unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.);
- Wehrdienstentlassung, 8.3.1845
(unterschrieben von Friedrich Wilhelm IV.).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ