Dettingen/Erms Kirchengemeinde
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A 129, Nr. 1827
Dettingen / Erms
A 129 - Ortsakten ca. 1924-1966
A 129 - Ortsakten ca. 1924-1966 >> Orte mit D >> Dettingen an der Erms (Dekanat Urach)
ca. 1924-1966
Enthält u.a.:
Pläne:
- Kindergarten (im Sonderbund Neubau Kindergarten), 1956
- Lageplan Gemeindehaus (im Sonderbund CVJM-Haus), 1962
- Gemeinde- u. Vereinshaus (im Sonderbund CVJM-Haus), 1962
- CVJM-Heim (im Sonderbund CVJM-Haus), 1961
- Gemeindezentrum Buchhalde (im Sonderbund Bauplatz Buchhaldesiedlung), 1965
Sonderbünde:
- Kindergartenneubau, 1956 bis 1958
- Glocke-Läutemaschine, 1961
- Innenerneuerung Kirche, 1958 bis 1962
- Neubau Kindergarten, 1956 bis 1963
- CVJM-Haus, 1961 bis 1964
- Architektenkosten CVJM-Haus, 1962 bis 1964
- Kindergarten u. Krankenpflegestation, 1958 bis 1964
- Architektenkosten Innenerneuerung Kirche, 1959 bis 1965
- Bauplatz Buchhaldesiedlung, 1962 bis 1966
Pläne:
- Kindergarten (im Sonderbund Neubau Kindergarten), 1956
- Lageplan Gemeindehaus (im Sonderbund CVJM-Haus), 1962
- Gemeinde- u. Vereinshaus (im Sonderbund CVJM-Haus), 1962
- CVJM-Heim (im Sonderbund CVJM-Haus), 1961
- Gemeindezentrum Buchhalde (im Sonderbund Bauplatz Buchhaldesiedlung), 1965
Sonderbünde:
- Kindergartenneubau, 1956 bis 1958
- Glocke-Läutemaschine, 1961
- Innenerneuerung Kirche, 1958 bis 1962
- Neubau Kindergarten, 1956 bis 1963
- CVJM-Haus, 1961 bis 1964
- Architektenkosten CVJM-Haus, 1962 bis 1964
- Kindergarten u. Krankenpflegestation, 1958 bis 1964
- Architektenkosten Innenerneuerung Kirche, 1959 bis 1965
- Bauplatz Buchhaldesiedlung, 1962 bis 1966
7,5 cm
Sachakte
Dettingen / Erms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ