Aufbewahrung von Dokumenten und Verlagswerken im Verlagsarchiv
Vollständigen Titel anzeigen
V 3 Nr. 147
V3:1.5.2.6
V 3 Schriftgut des Vieweg-Verlags
Schriftgut des Vieweg-Verlags >> 1 Verlagsangelegenheiten >> 1.5 Geschichte >> 1.5.2 Verlagsarchiv und Verlagsgeschichte
1951-1983
Enthält: v. a.: Einrichtung des Archivraums mit Regalen (Notizen und Skizzen); "Tag und Nacht, ständig im Einsatz", Karikatur für den Archivmitarbeiter (?) und Glückwünsche zum 75. Geburtstag (Kopie); Aktenverzeichnis mit der Überschrift "Archiv", Stand 1.2.1967; Bücherliste mit Ausleihvermerken und Exemplarangaben; geschätzte Anzahl der Bände, die im Bestand des Verlagsarchivs verwahrt werden (Arbeitsraum, Magazin und Abstellraum, gesamt 16.200 Bände und 66.500 Briefe); Inventur der Verlagsverzeichnisse seit 1756; Liste von Titeln und Briefen, die bei einem Empfang im April 1966 präsentiert wurden; Abgabe von Exemplaren an die Deutsche Nationalbibliothek; Hinweise für bibliographische Angaben bei Neuerscheinungen; Regelung des Umgangs mit Arbeits- und Archivexemplaren für den internen Betrieb
Enthält: auch: Typoskript "Buch und Buchhandel in Niedersachsen. 490 Jahre Tradition" von Wolfgang Grimpe (Kopie, wohl 1983); Zeitungsartikel: umstrittener Umbau des Vieweghauses, über die Entwicklung des Taschenbuchmarktes, Geschichte der Oxford University Press, Entwicklung bei Bertelsmann; Rezensionsmitteilungen und Gutachten, 1951-1963, zur Aufbewahrung ins Archiv gegeben; Hausmitteilungen der Bertelsmann AG; Mitteilung von Neuauflagen
Enthält: auch: Typoskript "Buch und Buchhandel in Niedersachsen. 490 Jahre Tradition" von Wolfgang Grimpe (Kopie, wohl 1983); Zeitungsartikel: umstrittener Umbau des Vieweghauses, über die Entwicklung des Taschenbuchmarktes, Geschichte der Oxford University Press, Entwicklung bei Bertelsmann; Rezensionsmitteilungen und Gutachten, 1951-1963, zur Aufbewahrung ins Archiv gegeben; Hausmitteilungen der Bertelsmann AG; Mitteilung von Neuauflagen
Verzeichnung
Der Ordner war beschrieben mit: "Aktenvermerke und Anordnungen die das Archiv betreffen."
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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