Kommissionsprotokolle zu Grenzverhältnissen und anderen Verhältnisssen der Ämter Bordesholm-Kiel-Neumünster (Amt Bordesholm/Kiel/Neumünster)
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 7 Nr. 3757
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.3 Ämter Bordesholm-Kiel-Neumünster >> 6.3.1 Öffentliches und Generelles (1338-) 1562-1712
(1449-) 1595
Enthält: 1) Grenze zwischen dem Amt Kiel und dem Gut Schrevenborn (Detlef von Brockdorff): folio 1-14. vergleiche Abt. 7 Nr. 3754. 2) Grenze zwischen der Stadt Kiel und dem Gute Schönhorst Bertram Pogwisch beziehungsweise Christoffer Gadendorf) auf der Schönkirchener Feldmark: folio 15-24. Vergleiche Abt. 7 Nr. 3754. 3) Grenze zwischen den Dorfschaften Ottendorf und Melsdorf (Stadt Kiel gegen Christoffer Rantzau zu Quarnbek wegen der Oldenweide): folio 25-34 beiliegend mit besonderer Zählung: folio 1-6) und 47-58 (Vorurkunden 1564-1594). 4) Mühlendamm in Knoop (Amt Kiel gegen Paul Rantzau wegen Stauung) und Grenze zwischen Wittenbek und Rathmannsdorf: folio 35-46. 5) Kirchbarkau (Stadt Kiel beziehungsweise St. Jürgen-Hospital und Heiligengeisthospital gegen Kloster Preetz wegen der Kirche in Barkau, Fischerei, Hof Ovendorf und anderes): folio 59-62 und 63-68 (Vorurkunden 1449-1568). 6) Moorsee, Bissee, Grieben-See (Amt Bordesholm ./. Kloster Preetz wegen Fischerei und Grenze gegen Havighorst): folio 69-72 und 73-78 (Vorurkunde von 1593). 7) Kloster und Amt Bordesholm gegen Breide Rantzau zu Bothkamp wegen Grieben-See und Feldmarken Busdorf, Klein Harrie, Hollenbek, Bönebüttel: folio 79-81. Vergleiche Abt. 7 Nr. 3755. 8) Stauung der Stör wegen einer Papiermühle (Dorfschaften Ehndorf und Wasbek ./. Otto Sehestedt zu Sarlhusen): folio 82-85 und 86-93 (Vorakten1594-1595). vergleiche Abt. 7 Nr. 3758. 9) Zehnten aus den Dörfern Bredenbek (untergegangen, Gut Bothkamp) und Rickling (Amt Bordesholm ./. Breide Rantzau zu Bothkamp): folio 94-103. 10) Grenze zwischen Gadeland und Boostedt, auch Kloster Preetz: folio 104-113. 11) Heidmühlen und Latendorf, Grenze zum Amt Segeberg (Heinrich Rantzau): folio 114-130. 12) Untertan des Claus von der Wisch zu Ascheberg in Willingrade: folio 131-136. 13) Untertan des Hans Rantzau zu Oldesloe (Tralau) in Gadeland: folio 137- 142 14) einige Korrespondenzen, darunter ein Schreiben an die vorstehenden Besichtigungen unsd so weiter beauftragten Kommissare Detlef Rantzau zu Kletkamp, Claus von der Wisch zu Glasau, Heinrich Rantzau zu Bülk, Dr. Jonathan Gutsloff: folio 143-149 Folio 1-3, 14, 73-78 und 143-149 sind nachträglich gekauft worden (Akz. 34/1927)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:08 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
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- 6.3 Ämter Bordesholm-Kiel-Neumünster (Gliederung)
- 6.3.1 Öffentliches und Generelles (1338-) 1562-1712 (Gliederung)