Tod von Julius Balkow am 19.07.1973: Kondolenzen an Elli Balkow
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BArch N 2531/23
BArch N 2531 Balkow, Julius
Balkow, Julius >> N 2531 Balkow, Julius >> Persönliches und Biografisches >> Tod von Julius Balkow am 19.07.1973
1973
Enthält u.a.:
Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED
Walter Ulbricht, Vorsitzender des Staatsrats der DDR
Willy Stoph, Vorsitzender des Ministerrats
Gerhard Schürer, Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission
Heinz Mainusch, 1. Sekretär der Kreisleitung Außenhandel der SED
Christiane Delrue und Willem Pée, Association Belgique - République Democratique Allemande
Deutsch-Belgische Gesellschaft in der DDR
Dao Hai Long, Botschafter von Südvietnam in der DDR
Elsa und Hans Mahle
Friedensrat der DDR
Liga für Völkerfreundschaft der DDR
Gesellschaft Luxemburg - DDR
Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED
Walter Ulbricht, Vorsitzender des Staatsrats der DDR
Willy Stoph, Vorsitzender des Ministerrats
Gerhard Schürer, Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission
Heinz Mainusch, 1. Sekretär der Kreisleitung Außenhandel der SED
Christiane Delrue und Willem Pée, Association Belgique - République Democratique Allemande
Deutsch-Belgische Gesellschaft in der DDR
Dao Hai Long, Botschafter von Südvietnam in der DDR
Elsa und Hans Mahle
Friedensrat der DDR
Liga für Völkerfreundschaft der DDR
Gesellschaft Luxemburg - DDR
Balkow, Julius, 1909-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ