Ein Burgsitz zu Amöneburg [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf], mit dem Hans von Dörnberg erstmals 1467 von den Erzbischöfen von Mainz belehnt worden ...
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Urk. 14, 4513
A I u, von Dörnberg sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Dörnberg, Nr. 22
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Do-Du >> Dörnberg, von >> 1800-1860
1803 Dezember 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Burgsitz zu Amöneburg [Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf], mit dem Hans von Dörnberg erstmals 1467 von den Erzbischöfen von Mainz belehnt worden war. [Bis 1803 Lehen der Erzbischöfe von Mainz]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Schmidt, Regierungsprokurator
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Schmidt, Regierungsprokurator
Belehnte/r: Karl Ludwig von Dörnberg und seine Brüder Friedrich Karl, Wilhelm Ludwig Moritz und Konrad Ernst Friedrich Heinrich, dann die Söhne des verstorbenen Karl Sigismund von Dörnberg, Wilhelm Kaspar Ferdinand, Ludwig Ernst Friedrich und Ludwig Wilhelm von Dörnberg, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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