Protokoll Nr. 11/67.- Sitzung am 6. Juni 1967: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56964
DY 30-J IV 2/3/1305
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Juni >> Protokoll Nr. 11/67.- Sitzung am 6. Juni 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1305
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1459
Beschlussauszüge: DY 30/5425
Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Lage im Nahen Osten - 2. Weiterführung der Volksaussprache zu den Wahlen am 2. Juli 1967 - 3. Losungen für die Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen am 2. Juli 1967 - 4. Information über Versorgungsfragen - 5. Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung in der Parteistatistik und rationelle Gestaltung des Systems der Registrierung der Mitglieder und Kandidaten - 6. Verlängerung der Gültigkeit der Parteidokumente - 7. Durchführung von Seminaren für leitende Kader der Partei, des Staats und der Wirtschaft zur Durchführung der Beschlüsse des VII. Parteitages auf der Grundlage des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 6. Mai 1967 - 8. Bestätigung der Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen zur Gestaltung des Systems der Berufsausbildung im einheitlicher sozialistischen Bildungssystem - 9. Grobfinanzplan des V. Deutschen Turn- und Sportfestes der 2. Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade - 10. Veranstaltung anl. des 23. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid - 11. Durchführung des 20. Jahrestages der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 12. Veröffentlichung einer Mitteilung griechischer Patrioten - 13. Auszeichnungen durch den sowjetischen Schriftstellerverband
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1305
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1459
Beschlussauszüge: DY 30/5425
Tagesordnungspunkte: 1. Information über die Lage im Nahen Osten - 2. Weiterführung der Volksaussprache zu den Wahlen am 2. Juli 1967 - 3. Losungen für die Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen am 2. Juli 1967 - 4. Information über Versorgungsfragen - 5. Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung in der Parteistatistik und rationelle Gestaltung des Systems der Registrierung der Mitglieder und Kandidaten - 6. Verlängerung der Gültigkeit der Parteidokumente - 7. Durchführung von Seminaren für leitende Kader der Partei, des Staats und der Wirtschaft zur Durchführung der Beschlüsse des VII. Parteitages auf der Grundlage des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 6. Mai 1967 - 8. Bestätigung der Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen zur Gestaltung des Systems der Berufsausbildung im einheitlicher sozialistischen Bildungssystem - 9. Grobfinanzplan des V. Deutschen Turn- und Sportfestes der 2. Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade - 10. Veranstaltung anl. des 23. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid - 11. Durchführung des 20. Jahrestages der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 12. Veröffentlichung einer Mitteilung griechischer Patrioten - 13. Auszeichnungen durch den sowjetischen Schriftstellerverband
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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