Materialsammlung zur Geschichte des Jugendherbergwerks
Vollständigen Titel anzeigen
NL Tr, 7
Schirrmann, Kasten 5, Akte VII
NL Tr Alfred F. Tryzna
Alfred F. Tryzna >> 02.00.00.00 RICHARD SCHIRRMANN & DJH >> 02.01.00.00 Quellenmaterial >> 02.01.02.00 Deutsches Jugendherbergswerk
1890, 1912 - 1937, 1954, 1974 - 1983
Enthält: Enth.u.a.: Bilderliste; Familienchronik Schirrmann; Satzungen des SGV 1890; Verzeichnis der Jugendherbergen 1913; Ausweise der Studenten- und Schülerherbergen des SGV, 1912-14; Familienfotos u.a. 1. Weltkrieg; Fotos Wanderung mit Klasse nach Balve, 1920; Foto aus Staumühle; Fotos von der Werbefahrt der schwimmenden Herberge JH-Oberbürgermeister Böß Berlin, 1927; Foto Speisesaal der JH Freusburg, 1927; Sprüche und Lieder von Arno Steglich; Foto Eröffnung eines Kongresses in Amsterdam, 1932; Fotos aus Burg Schnellenberg, (1922-24); Unterlagen zu Geschäftsführer Albert Dahlmann; Broschüre "Jugendburg Altena", 1934; Foto Einweihung des Kamins in der Herberge Altena, Foto Schirrmann von 1934; Zeitungsartikel zum 3. internationalen Kongress für Jugendherbergen in England, 1937; Abbildungen Jugendherbergsschiff Hein Godenwind Werbeaufkleber Altena (Westf.); Postkarten und Ansichten der Jugendherberge Glörsee, 1980-83.
Darin: Quittung über die Zahlung des Schulgeldes für Gertraud Schirrmann, 1925.
Darin: Quittung über die Zahlung des Schulgeldes für Gertraud Schirrmann, 1925.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ