Berichte, Informationen und Schriftwechsel der Sozialversicherung: Bd. 1
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BArch DY 34/23751
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1949-1956
Enthält u.a.:
Finanzlage der Sozialversicherung; Vorschläge des FDGB-Bundesvorstandes von Kandidaten für den Zentralvorstand der Sozialversicherung, Feb. 1950; Strukturplan der Zentralstelle der Länder der DDR, 1950; Monatsstatistiken; Analysen zur Entwicklung des Krankenstandes; Entzug von Mitteln aus der Sozialversicherung in Westdeutschland, Nov. 1954; Entwicklung der Arbeitsausfalltage 1950-1954; Erfüllung des Haushaltsplanes der Sozialversicherung im I. Halbjahr 1955; Regelung der Sozialversicherung für Inhaftierte; Schriftwechsel Herbert Warnkes mit O. Grothewohl zum Entwicklungsbericht der Sozialversicherung, Juli 1956; Begründung zur Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten, Aug. 1956; Verwirklichung des Beschlusses des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB zur Übernahme der Verantwortung für die Sozialversicherung durch die IG Energie, Okt. 1956; Ausarbeitung des Statuts über die Neuregelung der Invaliden-Pensionen, Okt. 1956; Argumentation zum sozialistischen Pensionsrecht, Okt. 1956; Perspektive des Staatsbades Bad Elster sowie Zentralisierung des Kurortes, 1956
Finanzlage der Sozialversicherung; Vorschläge des FDGB-Bundesvorstandes von Kandidaten für den Zentralvorstand der Sozialversicherung, Feb. 1950; Strukturplan der Zentralstelle der Länder der DDR, 1950; Monatsstatistiken; Analysen zur Entwicklung des Krankenstandes; Entzug von Mitteln aus der Sozialversicherung in Westdeutschland, Nov. 1954; Entwicklung der Arbeitsausfalltage 1950-1954; Erfüllung des Haushaltsplanes der Sozialversicherung im I. Halbjahr 1955; Regelung der Sozialversicherung für Inhaftierte; Schriftwechsel Herbert Warnkes mit O. Grothewohl zum Entwicklungsbericht der Sozialversicherung, Juli 1956; Begründung zur Verordnung über die Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten, Aug. 1956; Verwirklichung des Beschlusses des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB zur Übernahme der Verantwortung für die Sozialversicherung durch die IG Energie, Okt. 1956; Ausarbeitung des Statuts über die Neuregelung der Invaliden-Pensionen, Okt. 1956; Argumentation zum sozialistischen Pensionsrecht, Okt. 1956; Perspektive des Staatsbades Bad Elster sowie Zentralisierung des Kurortes, 1956
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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