Ahnentafelsammlung (Harr) 2471 – 2500
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K 40/10, Nr. 2471-2500
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1939
Enthält: 2471 Lanz, Emma
2472 Lanz, Karl
2473 Lasser, Josef
2474 Lanzenberger, Martha
2475 Lasch, Rigobert
2476 Laub, Anna
2477 Laub, Hugo
2478 Laubengeiger, Eugen Paul
2479 Lauer, Johannes
2480 Lauffer, Herbert
2481 Launer, Klara Gertrud
2482 Lauppe, Karl August
2483 Lauppe, Karl Hermann
2484 Lautenschlager, Gottlob
2485 Layh, Heinrich Ludwig
2486 Lechler, Hans Joachim
2487 Lechler, Lydia Maria
2488 Lechner, Wolfgang
2489 Lehle, Wilhelm
2490 Lehmann, Albert Friedrich
2491 Lehn, Friedrich Hermann
2492 Lehner, Hans Max
2493 Leicht, Emil
2494 Leidig, Paul
2495 Leitsch, Gertrud
2496 Lempp, Maria Margarethe
2497 Lendle, Maria Magdalena
2498 Lengerer, Emil
2499 Lense, Hans
2500 Lenz, Walter Reini
2472 Lanz, Karl
2473 Lasser, Josef
2474 Lanzenberger, Martha
2475 Lasch, Rigobert
2476 Laub, Anna
2477 Laub, Hugo
2478 Laubengeiger, Eugen Paul
2479 Lauer, Johannes
2480 Lauffer, Herbert
2481 Launer, Klara Gertrud
2482 Lauppe, Karl August
2483 Lauppe, Karl Hermann
2484 Lautenschlager, Gottlob
2485 Layh, Heinrich Ludwig
2486 Lechler, Hans Joachim
2487 Lechler, Lydia Maria
2488 Lechner, Wolfgang
2489 Lehle, Wilhelm
2490 Lehmann, Albert Friedrich
2491 Lehn, Friedrich Hermann
2492 Lehner, Hans Max
2493 Leicht, Emil
2494 Leidig, Paul
2495 Leitsch, Gertrud
2496 Lempp, Maria Margarethe
2497 Lendle, Maria Magdalena
2498 Lengerer, Emil
2499 Lense, Hans
2500 Lenz, Walter Reini
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ