Sammlung von Dorth: Beiträge zur Reformationsgeschichte: Enthaltend Epigrammen, Anecdoten und sonstige Curiosa.
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AA 0640, N III 1 XIV
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 13. N. Materialsammlungen
1561-1567
Enthaeltvermerke: Bl. 1) C. Schetus an den Rat Theod. Groenius in Wesel betr. die Bücherzensur in Antwerpen 1561 Mai 5; Bl. 6) Confessio Wesaliensis 1561 Oktober 29 mit den Gutachten; 34) der Heidelberger Theologen; Bl. 38) des Pf. Eber(us) aus Wittenberg; Bl. 43b) der Straßburger Theologen; Bl. 45) der Frankfurter Pastoren; Bl. 46b) des hessischen Superintendenten Pistorius; Bl. 47) des Andreas Hyperii Flandri; Bl. 55b) der Braunschweiger Pfarrer; Bl. 61) 70) des Tilemann Hesshusius; Bl. 62) des Joannes Brentius; Bl. 66) des Nic. Pultz; Bl. 66b) des Nic. Pultz, des Israel Rath und Vitus Reißner aus Worms; Bl. 67) des Predigers Ringelstein aus Speyer; des Hebraisten Paulus Unicornius aus Heidelberg; 1562-1563 (vgl. W. Teschenmacher, Annales eccl., 1962, S. 190 ff.). Bl. 71-76) Briefe des Nic. Rollius an den Rat Th. Gronius 1564; Bl. 81) Notizen betr. die Reformation in der Grafschaft Mark 1561; Bl. 86) Stücke zu den kirchlichen Auseinandersetzungen, Mai 14; Bl. 96) Philippi Wesenbecks Glaubensbekenntnis; Bl. 102) Protest des Dr. med. Joh. v. Bert gegen die Anstellung des Dr. Baumann zum Staats-Meidco, August 26; Bl. 111-148) De catechismo Heidelbergensi 1563; Bl. 150) Bekenntnis des J.H. van Niepe, Präd. zu Dortrecht; Bl. 154) Bekenntnis des Wilhelm Faber aus W., August 3; Bl. 157) Teufelsaustreibung zu Wesel (Auszug aus J. Wierus / Weyer, De praestigiis daemonum 5 c. 24); 1563 Bl. 161) Herz. Wilhelm v. Jülich-Kleve-Berg betr. die Communio sub utraque, April 8; Bl. 167) De Petro Bloccio: Bl. 168) 178-284) Abendmahlstreit (Hesshusen) Juli 30; Bl. 173) Erbhofmeister Dietrich von Wylack wegen Duldung der Fremden in Wesel, 1564 Mai 5; Bl. 279) Beseitigung des Großen Kreuzes aus Kranenburg 1564; Bl. 281) Beseitigung des ”Johannes“ aus der Kirche zu Bislich; Bl. 284) Tilm. Hesshusen an Joh. Marbachium, früheren antistes zu Strassburg, Dez 16; Bl. 288-) Verfahren gegen Joh. van Rurmunde, Quirin van Geilenkirchen, Gerhard Wiltschutt der David-Joristerei (Wiedertäuferei) halben zugetragen 1564-1565; Bl. 96) 330) Verfahren. gegen Phil. Wesenbeke (Taufstreit) 1565; Bl. 355) Erlass des Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg gegen die Wiedertäufer 1565 Januar 23 (Scotti nr. 66); 1564 Bl. 369) Erlass an den Amtmann zu Brüggen betr. die Communio sub utraque, Schließung der Kapellen zu Dülken und St. Irmgardis zu Süchteln 1565 April 10; Bl. 372) Briefe Hesshusens an Joh. Marbach, Mai; Bl. 377) Verbot der Sakramentsprozessionen zu Kalkar und Till, Juni 12; Bl. 381) Hauptpunckten, darauff die Sacrament-Swermer eigentlich und klahr solle ihr Bekenntnus u. Antwort richten vom Abendmahl; Bl. 383) Eid der Pastoren und Prädikanten zu Holstein; Bl. 386) Pest zu W. (Auszüge aus Briefen Cassanders, Paris 1616) Bl. 392) Edikt des Rates betr. die Taufen, November 22; Bl. 396) Besetzung der Pfarrstelle an St. Willibrordi nach dem Todes des N. Rollius, November 29; Bl. 402) R. Pistorius aus Riga an den Magister Thomas betr. die kirchlichen Streitigkeiten in Wesel, Dezember 21; Bl. 405) Notizen betr. die kirchlichen Verhältnisse in Dortmund 1556-1565. - Umfang: 414 Blätter Pergament-Band, bez. N. 27.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Vorbesitzer: van Dorth, A., Prediger zu Wesel (+1695)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:12 MESZ