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Aufstellung der Freiwilligen-Verbände und der Reichswehr
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Nr. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 134/135 Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen
Badische Freiwilligen- und Reichswehrformationen >> Aufstellung der Reichswehrbrigade 14 >> Bildung der (vorläufigen) Reichswehr
März 1919-April 1920
Enthält u. a.: Befehle über die Auflösung des XIV. Armee-Korps; Stellenbesetzung des Schützen-Regiments 113; Bestellung von Ersatzteilen; Nachweis über vorhandenes Nachrichten-Gerät; Befehle über die Aufstellung der vorläufigen Reichwehr (Nr. 1 - 6); Neuaufstellung für das badische Volksheer (hektographisch); Merkblatt für die Annahme der Beamten im Offiziersrang; Exposé des XIV. Armee-Korps "Zukünftige Gestaltung der Reichswehr"; namentliches Verzeichnis der Freiwilligen-Kompanie Infanterie-Regiment 179
Darin: "Besondere Anordnungen" des Wehrmachts-Kommandos VI und der Gruppe Haas; Befehle der Ortskommandantur Dortmund wegen des Ergebnisses der Waffensammlung
Infanterie-Regiment Nr. 28 bzw. Reichswehr-Regiment 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.