Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Bericht des Württembergischen Militärbevollmächtigten Fritz v. Graevenitz an Weizsäcker aus Charlottenburg (bis Juli 1914) und aus dem Großen Hauptquartier (bis 23. Juni 1918) in militärischen, politischen und privaten Angelegenheiten
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Bericht des Württembergischen Militärbevollmächtigten Fritz v. Graevenitz an Weizsäcker aus Charlottenburg (bis Juli 1914) und aus dem Großen Hauptquartier (bis 23. Juni 1918) in militärischen, politischen und privaten Angelegenheiten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> V. Korrespondenzen
1912-1918
Enthält u.a.
1) Heeresvorlage und die Auswirkungen auf Württemberg (1912)
2) Marine-Vorlage (1912)
3) Einsatz der Kriegsmarine gegen Großbritannien (1914 - 1915)
4) Tirpitz drängen auf Unnachgiebigkeit (1914), Urteile über Tirpitz (1915) sein Rücktritt (1916)
5) Mißstimmung gegen General v. Fabeck (1914)
6) Mitteilungen von Dr. Jäckh (1915)
7) Polnische Frage (1915 - 1916), württembergische Kandidaten für den polnischen Thron (1918)
8) elsaß-lothringische Frage (1915 - 1916), Anspruch Württembergs auf Mömpelgard (1915), Vorschlag, bei Landzuwachs Badens am Oberrhein Württemberg mit badischem Gebiet zu kompensieren (1915)
9) U-Boot Krieg (1915 - 1916)
10) Frage der Unterstützung von Autoren, die die Geschichte des Krieges behandeln wollen (u.a. Prof. Haller) (1916)
11) Besuch des bulgarischen Königs bei König Wilhelm in Friedrichshafen (1917)
12) Weizsäckers Besuch im Großen Hauptquartier (Dez. 1917)
13) Kritik an Payer (1918)
14) Kritik an Kühlmann (1918)
15) Andere Verwendung für General v. Graevenitz (1918)
Darin:
1) Vertraulicher Bericht über die allgemeine Lage im Oktober 1915 (22. Okt. 1915)
2) 2 Schreiben als Generaladjutant ( 2. Sept. 1918)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.