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Württemberg: Verkehrswesen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922)
Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922) >> 8. Politik der Länder
1906-1920
Enthält: a) SÜDWESTDEUTSCHER KANALVEREIN
- Gründungsverammlung des südwestdeutschen Kanalvereins für Rhein, Donau und Neckar e.V. (Einladung), Nov. 1916
- Satzungen dieses Vereins
- Einladung zu erster ordentlicher Mitgliederversammlung des Vereins, (26.6.) 1918
- Persönliche Einladung für C. Haussmann, 22.6.1918
- Peters an C. Haussmann, über Verkehrssteuergesetze, schwäbischen Großschiffahrtsweg. (Abschrift), 7.2.1917
- C. Haussmann an Landtagsabgeordneten Bruckmann, Heilbronn, übersendet vertraulich vorstehendes Schreiben, kurz über die angeschnittenen Fragen, 16.2.1917
- C. Haussmann an Exzellenz (Peters). Antwort auf Brief vom 7.2., 16.2.1917
- C. Haussmann an Robert Bosch über Kanalprojekt, derzeitigen Stand, 16.2.1917
- (Exz.) Peters, Berlin, an C. Haussmann, übersendet Unterlagen, nach gestriger Besprechung, 3.3.1917
- "Die Finanzierung der Strombauten des Oberrheins zwischen Strassburg und Konstanz und des Neckars zwischen Mannheim und Heilbronn", Vervielfältigung, 7 S.
- Doppelblatt mit Aufzeichnungen Haussmanns über Steuereinnahmen 1913-1915 und Zeitungsausschnitt "Württemberg und die Reichsverkehrssteuer", o. D.
- Aufzeichnung über Kanalfrage in kleiner Krakelschrift (offenbar Fachmann, unvollst.), 3 Seiten, o. D.
b) VERKEHRSWESEN
- Ferdinand König aus Laufen OA Balingen, Dank für Durchsetzung von Arbeiterzügen, 1.10.1901
- (Moser, Wuser??) aus Offenburg/Baden an C. Haussmann über seinen "vorzüglichen Bericht (Tariffrage betr.)", 25.11.1901
- Danktelegramm der Bürgermeister von Tailfingen und Onstmettingen für "erfolgreiches Eintreten in der Petitionssache", (19.2.?) 1906
- Brief des Stadtschultheissen von Urach (Name unleserlich), Dank "dafür, dass Sie am Samstag der Albüberschienungsfrage den Sigel aufdrückten, der von Nöten war!", 2.2.1914
- Bahnhofsverwalter a.D. Gotthold Speer an C. Haussmann (der schon immer gegen "Eisenbahnbürokratismus gekämpft habe), übersendet "Vorschläge zur Vereinfachung an der Bahnsteigsperre" (= Auszug aus der Deutschen Eisenbahnbeamtenzeitung Nr. 21/1914), 9.7.1914
- Niederschrift über eine Beratung über den Erwerb der württembergischen Eisenbahnen durch das Reich mit Vertragsentwurf, 13 MSeiten, Durchschlag, 6.3.1919
- Kanzlei der württ. Gesandtschaft in Weimar an C. Haussmann übersendet Abschrift der Aufstellung der Grundsätze zur Aufhebung der württ. Sonderrechte im Heerwesen, die Grundsätze selbst 2 MSeiten, 11.3.1919
- Mitteilung über Rundschreiben der Kraftfahrgesellschaft betr. Taxametertarife, (nach 13.11.) 1920
- Main-Donau-Stromverband. Denkschrift über den Großschiffahrtsweg Rhein-Main-Donau München 1920, 44 Druckseiten u. zahlreiche Karten und Bilder, 2 Exemplare, 1920 c) NECKARKANAL
- John über Binnenschiffahrt, 26.9.1906
- John über Binnenschiffahrt, 11.1.1910
- John über Neckarkanal, 3.4.1914
- Württ. Innenministerium übersendet "Der Neckarkanal", verfasst von Exz. Peters, Frankfurter Zeitung, 21.2.1920, 3 Exemplare einer Abschrift
- Oberbürgermeister Dr. Göbel, Heilbronn an Exzellenz (Haussmann? Peters?) über Raumanforderungen der Baubehörde, 8.6.1920
- C. Haussmann an Exz. Peters über Beteiligung süddeutscher Firmen am Bau des Neckarkanals, 10.6.1920
- UStaatssekretär Peters an C. Haussmann über Neckarkanal, 5 Seiten eigenh., 12.6.1920
- Peters an C. Haussmann (wie oben) Abschrift, von C. Haussmann zu Brief an Dr. Dampker, Stuttgart, verarbeitet
12.6.1920
- C. Haussmann an Dr. Dempker, Stuttgart, unterrichtet ihn über Neckarkanal-Bau, Bauherrn usw., 9.6.1920
- C. Haussmann an Dr. Dempker über die öffentliche Ausschreibung des Neckarbauprojekts, 24.6.1920
- "Der Bau des Neckar-Donau-Kanals", Friedrich Dommer, Sonderdruck, Stuttgarter Neues Tagblatt, o. D.
- Notiz C. Haussmann über Neckarkanal. Wer ist Bauherr? usw., o. D.
- Denkschrift Peters über Bildung eines Reichswasserstrassenministeriums, 9 MSeiten vervielfältigt, o. D.
- (Irrläufer u. Zeitungsausschnitte über Erörterung der Kriegsschuld, Erklärungen Hintzes, "Aufnahmeschein" für
Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold)
d) FREMDENVERKEHR
- Rudolf Höllwarth, "Der Fremdenverkehr und seine grosse Bedeutung für das Schwabenland", Broschüre 16 Drucks., 1918
- Satzung des Verkehrsverbandes Württemberg-Hohenzollern. (22.4.17), 14 Druckseiten, 1918
- Aufzeichnungen C. Haussmann über Fremdenverkehr, Doppelblatt, 24.12.1918
- Fremdenverkehrsverband Württemberg-Hohenzollern. Verbandsbericht für das Jahr 1919, 17 Druckseiten, 1919
- Nachrichtenblatt des Fremdenverkehrsverbands Württemberg-Hohenzollern, April 1920
- Fremdenverkehrsverband Württemberg-Hohenzollern. Grundsätze usw. 4 Maschinenseiten - Planung eines Genesungsheims in der Nähe des Hohenzollern, 3 MSeiten, (vor 9.11.1918)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.