Pfarrer
Vollständigen Titel anzeigen
G 64, Nr. 168
G 64, Nr. 162
G 64 - Evangelisches Pfarramt Sigmaringen
G 64 - Evangelisches Pfarramt Sigmaringen >> 4. Superintendentur >> 4.2 Ortsakten >> 4.2.4 Hechingen
o.D., 1857-1888, 1912, 1920-1934
Enthält u.a.:
- Dotierung der Vikarstelle
- Besoldungsfragen
- Personal-Nachweisungen für Stadtpfarrer Wilhelm Damm
- Nachweisung der Besoldungszulage und Kinderbeihilfe für Stadtpfarrer Wilhelm Damm
- Ableben des ehemaligen Spadtpfarrers Robert Moser
- Nachweisungen persönlicher und dienstlicher Verhältnisse des Stadtpfarrers Franz Roth
- Nachweisung der Amtsverrichtungen des Satdtpfarrers Franz Roth
- Personal-Nachweisungen für Stadtpfarrer Peter Katz
- Personal-Nachweisung für Stadtpfarrer Wilhelm Müller
Darin:
- Ordnung liturgischer Gottestdienste zur Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel und Gründonnerstag (o.D.)
- Dotierung der Vikarstelle
- Besoldungsfragen
- Personal-Nachweisungen für Stadtpfarrer Wilhelm Damm
- Nachweisung der Besoldungszulage und Kinderbeihilfe für Stadtpfarrer Wilhelm Damm
- Ableben des ehemaligen Spadtpfarrers Robert Moser
- Nachweisungen persönlicher und dienstlicher Verhältnisse des Stadtpfarrers Franz Roth
- Nachweisung der Amtsverrichtungen des Satdtpfarrers Franz Roth
- Personal-Nachweisungen für Stadtpfarrer Peter Katz
- Personal-Nachweisung für Stadtpfarrer Wilhelm Müller
Darin:
- Ordnung liturgischer Gottestdienste zur Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel und Gründonnerstag (o.D.)
1 cm
Sachakte
Moser, Robert
Katz, Peter
Müller, Wilhelm
Sachse, Karl
Damm, Wilhelm
Roth, Franz
Vikar
Gottesdienstordnung
Pfarrbesoldung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ